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Der Weg zum Superstar

Einmal auf einer Bühne stehen, und von tausenden Fans bejubelt werden. Davon träumt fast jeder irgendwann einmal. BabyExpress zeigt, wie erfolgreiche Musiker als Kinder und Jugendliche angefangen haben, diesen Traum für sich zu verwirklichen – und wie Kinder vom Musikmachen profitieren können, auch wenn sie keine Superstars werden.

Lidia Baich, 31, gehört zu den bedeutendsten jungen Geigenvirtuosen der internationalen Konzertszene:
„Als Teenager hat man mit der Geige schon eher ein Streber-Image. Aber wenn man die Musik und das Instrument wirklich mag, ist das nicht wirklich ein Problem.“  - „Ich selber habe am Anfang nicht gemerkt, dass ich besonderes Talent habe. Als 5-Jährige weiß man ja noch gar nicht wirklich, was Talent ist. Ich habe Musik einfach immer schon irrsinnig geliebt. Meine Eltern haben gemerkt, dass ich sehr musikalisch bin. Dass ich mir sehr schnell Melodien merke, dass ichleicht etwas auswendig lerne, dass ich einfach einen natürlichen Bezug, eine besondere Begabung für die Musik habe.“

Das Training für den Erfolg begann mit 4 Jahren


„Schon als die bildhübsche Musikerin, blondgesträhnt mit Glitzerkleid die Bühne betrat, ging ein ‚Ah‘ und ‚Oh‘ durch die Publikumsreihen. Kaum die Violine gezückt, zeigte die Geigenschönheit, dass sie mit dem Bogen exzellent umgehen kann. Sie bewies vom ersten Ton an, dass sie den rasanten  Laufkaskaden des ersten Satzes, aber auch dem lyrischen Thema der Canzonetta ohne Mühen Tiefe und brillante Gestalt verleihen kann.“ Nach Auftritten von Lidia Baich zeigt sich die nationale und internationale Presse (wie hier im Auszug aus den „Schleswiger Nachrichten“) meistens durch die Bank wohlwollend bis begeistert. Lidia Baich zählt zu den bedeutendsten jungen Violin-Künstlern des internationalen Konzertgeschehens. Die in St. Petersburg geborene Österreicherin entstammt mütterlicherseits einer bekannten russischen Musikerfamilie, ihr österreichischer Vater ist Cellist. Bereits mit vier Jahren erhielt Lidia Baich auf eigenes Drängen hin Geigenunterricht durch ihren Großvater – auf einer speziell für sie angefertigten Sechzehntelgeige. „Ich habe meinen Opa immer sehr bewundert, wenn er gespielt hat. Die Geige war das Instrument, von dem ich immer schon gedacht habe, dass es am besten zu mir passt.“

„Meine Freunde waren sauer, weil ich soviel geübt habe.“

Große Erfolge auf den wichtigen Konzertbühnen der Welt und euphorische Kritiken – dahinter steckt nicht nur ein großes Talent, sondern auch harte Arbeit, und ein eiserner Wille. Lidia Baich hat schon als Kind jeden Tag – auch an den Wochenenden – mindestens vier Stunden lang Geige geübt. „Das war nicht immer lustig, und manchmal war es ganz schön anstrengend,“ erzählt die gefeierte Künstlerin. In der Schule hat es aber nie Probleme gegeben, die junge Musikerin überzeugte auch als Gymnasiastin mit guten Noten. „Ich habe immer kurz, aber effizient gelernt,“ meint Baich. „Und beim  Geigenspielen habe ich ja auch Konzentration und Disziplin gelernt, und dass man Dinge schafft, wenn man sich wirklich darauf fokussiert.“


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