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Endlich Ferien für Mamas Busen

Mütter sehnen sich zumindest hin und wieder nach einer ungebundenen Freizeitgestaltung ohne die regelmäßigen „Still“-Termine. Mit dem Flascherl können auch Babysitter die Säuglings-Ernährung übernehmen – oder der Papa macht’s, und intensiviert dadurch seine Beziehung zum Nachwuchs.   

Für viele Eltern ist das Füttern der Muttermilch mit der Flasche die beste Alternative zum Stillen. Das Baby bekommt dabei alle lebenswichtigen Stoffe und Abwehrkräfte der Muttermilch. Auch für Mami hat diese Variante Vorteile: Durch das regelmäßige Abpumpen entsteht kein Milchstau und keine „harten“ Brüste. Außerdem werden durch diese Methode die Brustwarzen geschont.

Muttermilch aus dem Flascherl

Die dazu notwendigen Milch-Abpump-Vorrichtungen können gegen Kaution und Leihgebühr im Fachhandel ausgeborgt werden. Die abgepumpte Milch kann ca. 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Im Gefrierfach hält die Muttermilch sogar einige Monate. Wenn das Baby trinkt, muss die Milch Körpertemperatur haben. Stellen Sie also das Flascherl in ein warmes Wasserbad, bis der Inhalt dieselbe Temperatur hat, als würde er frisch aus dem Busen kommen. Achtung: Die Muttermilch sollte niemals zwei Mal erwärmt werden. Wenn Ihr Baby also nicht ganz austrinkt, sollten Sie den Rest entsorgen.

Liebe geht durch den Magen

Babys brauchen viel Liebe, Zuneigung und Hautkontakt – und stillen diese Bedürfnisse auch beim Trinken aus der Brust. Viel Zeit, Ruhe und Zärtlichkeit ist daher auch wichtig, wenn Sie mit dem Flascherl füttern. Plaudern Sie mit Ihrem kleinen Liebling, während er saugt, streicheln Sie seinen Hinterkopf, und massieren Sie seinen Rücken. Für die richtige Dosis Hautkontakt kann man besonders im Sommer leicht sorgen: Füttern Sie Ihr Baby mit nacktem Oberkörper – und es wird sich voller Wonne an Sie schmiegen und die Nahrungsaufnahme genießen.

Tipps & Tricks

+ Fertignahrung: Moderne, adaptierte Fertignahrung ist in ihrer Zusammensetzung dem Original - der Muttermilch – sehr stark angeglichen. Sie ist gut verdaulich. Babys können davon trinken, soviel sie wollen, ohne dick zu werden.

+ Achten Sie beim Anrühren der Fertignahrung genau auf die in den Packungsbeilagen angegeben Mischverhältnisse. Zu dünne Milch stillt den Hunger nicht, zu „dicke“ kann zu Verdauungsproblemen führen.

+ Wenn Ihr Baby allergiegefährdet ist, sollten Sie in - Absprache mit Ihrem Kinderarzt – hypoallergene Nahrung einsetzen.

+ Die richtige Reinigung: Es ist wichtig, dass sie möglichst sofort nach der Mahlzeit das Flascherl mit heißem Wasser und einer Bürste ausspülen, um die gröbsten Milchreste zu entfernen. Danach: Flascherl und Sauger 5-10 Minuten in reinem Wasser auskochen. Zum Trocknen Flascher und Sauger in ein sauberes Tuch einwickeln.

Foto: Fotolia

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