zähne baby

Ist ihr Baby wie Ludwig XIV.?

Manche Babys kommen mit sichtbaren Zähnen auf die Welt. Prominentes Beispiel: Ludwig XIV. soll Historikern zufolge mit bereits durchgebrochenen Milchzähnen seinen ersten Atemzug außerhalb des Mutterleibes getan haben. Damit ist dem späteren „Sonnenkönig“ wahrscheinlich viel Ungemach erspart geblieben.

Geteiltes Leid ist nicht immer halbes Leid

In den meisten Fällen durchstoßen die Zähne das Zahnfleisch nämlich einige Monate nach der Geburt ihres Besitzers. Etwa zwischen dem sechsten und achten Monat machen in der Regel die mittleren Schneidezähne den Anfang, die seitlichen Schneidezähne folgen dann meist bis zum 12. Monat, Eckzähne, Milchzähne und – last but not least – die hinteren Mahlzähne komplettieren das 20 Beißerchen umfassende erste Gebiss meist einige Monate vor Babys drittem Geburtstag. Manchmal verläuft das völlig schmerzfrei. In vielen Fällen tut die Zahngeburt den lieben Kleinen leider aber ziemlich weh. Und das teilen die Babys ihrer Familie dann natürlich durch entsprechende Schmerzensschreie mit. Tagsüber und in der Nacht. So kann eine Zahngeburt mitunter zum Härtetest für die ganze Familie werden und auch bei Eltern und Geschwistern sichtbare (dunkle Augenringe als Folge von Schlafentzug) und unsichtbare (Risse im Nervenkostüm) Symptome hervorrufen. Das kann passieren. Muss aber nicht.

Kühles und Hartes hilft

Zum Glück gibt es nämlich einige Tricks und Mittel, mit denen Eltern die Schmerzen ihrer Kinder beim Zahnen entscheidend lindern können. Ein bewährtes
Tool, das dem Baby zusammen mit den Schmerzen auch gleich die Zeit vertreibt, ist ein mit Wasser gefüllter Beißring. Legt man diesen bei Bedarf nämlich kurz in den Kühlschrank (nicht ins Gefrierfach!), beschert die Kühle des Wassers Babys geplagtem Mundraum eine angenehm schmerzlindernde Wirkung. Ähnliche Effekte können auch mit kühlem Obst oder Frucht-Kompott erzielt werden. Zuckerfreier (!) Salbei- oder Kamillentee zum Trinken oder Spülen hat sich ebenfalls bewährt. Diese Tees helfen auch, wenn sie mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen im Kiefer aufgetragen werden. Auch spezielle Zäpfchen oder Gels können beim Zahnen helfen. Den Einsatz eines solchen Präparates sollten Sie aber auf jeden Fall vorab unnedingt mit Ihrem Kinderarzt besprechen. Bewährt haben sich außerdem noch weiche Tücher mit Knoten, die von den Babys bei Bedarf instinktiv als schmerzlindernder Knabber-Behelf verwendet werden – und gleichzeitig auch für eine Steigerung des tröstenden Kuschelfaktors sorgen, wenn Mami oder
Papi einmal keine Hand frei haben.

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