babyschwimme

Kinder auf Tauchstation

Seit guten 40 Jahren liegt Wassergymnastik mit dem eigenen Baby voll im Trend. Dieser hat sich vor allem aus der Annahme heraus entwickelt, dass ja bereits ungeborene Babys in einem flüssigen Milieu aufwachsen, diese Umgebung für sie also förderlich sein sollte. Viele Schwangere nehmen sowieso an Wassergymnastikkursen teil oder schwimmen einfach nur, weil dies als Sport optimal zur Gestaltung einer gesunden Schwangerschaft passt.


Worauf sollte man achten
Das allerwichtigste ist in diesem Falle sicherlich die Wasserqualität, welche unbedingt der Trinkwasserqualität entsprechen sollte (geregelt in DIN 19643), zusätzlich ist der Aufbau der gesamten Anlage wie z.B. der Filtertechnik gesetzlich geregelt. Selbstverständlich ist gerade für Säuglinge die Wassertemperatur besonders wichtig, sie sollte zwischen 32 und 34°C betragen, die Raumluft sollte ähnlich hoch sein. Der Logik entsprechend ist die Wärme für noch sehr junge Babys wichtiger als für Ältere, das heißt, dass die Temperaturen mit der Entwicklung des Babys auch leicht und schrittweise nach unten reguliert werden können. Die optimale Wassertiefe liegt zwischen 100 und 140 cm, zum einen weil so das Tauchen des Babys gefahrlos möglich ist, zum anderen kann so das begleitende Elternteil aufrecht stehen (in der Regel)und bei evtl. auftretenden Problemen eingreifen. Ein sehr wichtiger Punkt ist das Alter des Babys, denn der bei Säuglingen angeborene Atemschutzreflex, welcher ein relativ gefahrloses Tauchen des Säuglings ermöglicht (oft schon ab der sechsten Lebenswoche), verliert sich ab ungefähr dem dritten, spätestens aber nach Erreichung des sechsten Lebensmonats.


Was bringt das Schwimmen Ihrem Baby
Davon abgesehen, dass das Schwimmen den meisten Babys erkennbar Freude bereitet können Sie Ihr Kind auch im Bereich seiner motorischen Entwicklung fördern. Die eigentliche Schwimmbewegung stellt sich annähernd natürlich ein, denn die zum Schwimmen eingenommene Bauchlage stimuliert das sogenannte Reflexkriechen, wodurch zum einen die quergestreifte Muskulatur, zum anderen die Koordinationsfähigkeit von Bewegungsmustern bzw. der dafür zuständige Bereich im zentralen Nervensystem gefördert wird. Sollten sich Eltern also entscheiden mit ihrem Kind zum so genannten Babyschwimmen zu gehen, muss alles gut vorbereitet werden. Genügend wärmespendendes Material, also Tücher, Handtücher, ein Bademäntelchen, evtl. Schwimmhilfen und ganz wichtig eine Schwimmwindel sowie die Wickeltasche. Für Kleinkinder sollte auch etwas zu Essen mitgenommen werden, da Bewegung bekanntlich Hunger bereitet und dies auch für Babys gilt. Zur Beschäftigung bzw. Animation sollte man auch zum Baden geeignete Spielzeuge mitnehmen. Wenn Eltern also mit ihrem gesunden Kind, möglicherweise nach ärztlicher Konsultation (um sicher zu gehen) zum Babyschwimmkurs gehen und alles notwendige beachten, steht dem Glück und Spaß nichts mehr im Wege.

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