milchschorf

Beautiful Baby

Mein Gott, so winzig! Frischgeschlüpfte Babys lösen bei ihren Bewunderern neben Begeisterung immer wieder auch ungläubiges Staunen aus. Ohren, Nase, Gesicht, Hände, Beine – alles an den ganz jungen Menschen ist einfach unglaublich klein. Das schaut nicht nur einzigartig aus, sondern hat auch praktische Auswirkungen. Zum Beispiel dann, wenn sich die frischgebackenen Eltern der Aufgabe stellen, die Zehen- und Fingernägel ihrer Kleinen zu schneiden.

Ein Fall für Feinmechaniker?

Vor dem allerersten Mal Nägelschneiden beim allerersten Kind fragen sich viele Mamis und Papis: Kann ich das überhaupt, oder ist das nicht eher ein Fall für einen Feinmechaniker? Fakt ist: In den ersten sechs Wochen nach der Geburt sollten Sie Fingernägel Ihres Babys überhaupt noch nicht schneiden, weil sie sich bis dahin noch nicht von der Fingerkuppe gelöst haben. Danach bitte immer eine gerundete Spezial-Babyschere verwenden – und schneiden Sie die Nägel halbrund und nicht zu kurz. Nehmen Sie dazu Hand bzw. Fuß Ihres Kindes fest in Ihre Hand. Am besten funktioniert es zu dritt. Nägelschneiden ist Teamwork und klappt am besten, wenn das Baby dabei abgelenkt wird. Sie können die Baby-Nägel aber auch dann schneiden, wenn Ihr Baby tief und fest schläft. Wichtig ist auch, dass Sie das Nägelschneiden regelmäßig erledigen – aber daran werden Sie immer wieder erinnert: Wenn Sie das Baby z.B. beim Stillen kratzt, oder sich selbst Kratzer im Gesicht zufügt, dann sind sie eigentlich schon sehr spät dran.

Schau mir in die Ohren, Große

Ohren und Nasen Ihres Butzis sollten Sie nur außen reinigen – Nasenhöhle und Ohrmuschel sind nämlich sehr „eng“ und empfindlich. Verwenden Sie dazu einen warmen, feuchten Waschlappen oder Baby-Wattestäbchen. Aber nicht vergessen: Selbst die extra für Babys konstruierten Wattestäbchen sind nur für die Außen-Reinigung vorgesehen. Die Augen Ihres kleinen Lieblings reinigen Sie am besten ebenfalls mit einem sauberen, feuchten Waschlappen, den Sie vorsichtig von den Außen- zu den Innenwinkeln bewegen. Wenn die Wimpern Ihres Babys verklebt sind, helfen Wattepads, die mit lauwarmem, am besten abgekochtem Wasser angefeuchtet auf das betroffene Augenlid gelegt werden. Derartige Wimpern-Verklebungen können auch auf eine  Bindehautentzündung hinweisen bzw. das Resultat einer Bindehautentzündung sein – am besten weisen Sie Ihren Kinderarzt darauf hin.

Milchschorf, nein danke

Milchschorf ist ein krustiger Hautausschlag, der sich auf den Köpfen der meisten Babys bildet. Seinen Namen verdankt der Milchschorf seinem Aussehen, das ein bisschen an angebrannte Milch erinnert. Mit dem Genuss von Muttermilch oder Muttermilch- Ersatzprodukten hat der Milchschorf übrigens nichts zu tun. Wenn Ihr Baby betroffen ist, brauchen Sie sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Milchschorf schaut zwar eher unschön aus, ist aber ungefährlich. Nur in seltenen Fällen erweist er sich als Vorbote einer späteren Neurodermitis-Erkrankung. Und so werden Sie und Ihr kleiner Liebling den schuppigen Milchschorf wieder los: Reiben Sie die betroffenen Stellen an der Kopfhaut mit Baby-Öl ein und lassen Sie es etwas einwirken. Dann die gelösten Milchschorf-Schuppen mit einem weichen Tuch abreiben oder das Haar mit Baby-Shampoo waschen und durchbürsten. Wiederholen sie diese Pflege zwei- bis drei Mal pro Woche – sollte sich der Schorf nicht lösen, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt. Versuchen Sie auf keinen Fall, hartnäckige Schuppen mit Gewalt zu lösen! Nach einigen Tagen oder Wochen zeigt sich dann meist neuer Milchschorf. Kein Grund zur Sorge: Sie können ie wenig aufwändige Prozedur wiederholen.  Und irgendwann wird der Milchschorf dann kein Comeback mehr wagen.

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