Alleinerzieherin

Ein perfektes Team

Trotzdem gibt es im Alltag von Alleinerziehenden immer wieder Situationen, die viel Kraft und Energie kosten. Was ist zum Beispiel, wenn der Nachwuchs krank wird? Für viele Alleinerziehende ein Albtraum, weil die im Normalfall gut funktionierende Planung und Kinderbetreuung blitzartig über den Haufen geworfen wird. Glück hat, wer in solchen Situationen auf ein bestehendes Netzwerk aus Freunden, Familie, anderen Müttern und Vätern zurückgreifen kann. Findet sich so keine Lösung, stellt der Kinderarzt eine Bescheinigung für den Arbeitgeber aus: Die Betroffenen können dann zuhause bleiben, um ihr Kind zu pflegen. Die wenigsten Arbeitgeber sind jedoch darüber erfreut.

Schatten im Paradies
„Mama. Ich will ein Eis!“ „Papa, geh mit mir schwimmen, es ist so fad am Strand.“ Auch „die schönste Zeit des Jahres“, der Urlaub wird leicht zum Kraftakt: Etwa wenn der Nachwuchs quengelt und Dauerunterhaltung möchte, während Vater oder Mutter sich gerne im Liegestuhl vom Alltagsstress entspannen möchten. Außerdem fühlen sich Alleinerziehende im Urlaub häufig „exotisch“, da viele Hotelanlagen sich an den Ansprüchen der klassischen ‚Vater-Mutter-Kind-Familien’ orientieren. Eine Alternative sind spezielle Single-mit-Kind-Reisen. Vorteil: Die Ferienanlagen kümmern sich um die Kinderbetreuung und die Großen haben durchaus Zeit, die Seele baumeln zu lassen.

Auszeiten nicht vergessen
Morgens die Kids in den Kindergarten oder zur Schule bringen, nachmittags zum Klavierunterricht, zum Turnen oder in den Fußballverein: Alleinerziehende stehen dabei oft besonders unter Druck. Sie managen nicht nur Kinderziehung und Haushalt, sondern gehen häufig auch noch arbeiten. Single-Mütter und -Väter sollten deshalb auch im Alltag die Balance von Anspannung und Entspannung suchen. Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern regelmäßige kürzere „Auszeiten. Die Kinder wissen dann, dass ihnen Mutter oder Vater anschließend wieder ihre ganze Aufmerksamkeit widmen. Erklären Sie ihren Kindern, warum sie sich jetzt nicht mit ihnen beschäftigen können. Am besten Sie geben außerdem einen festen Zeitpunkt an, wann sie wieder mit Ihnen rechnen können.

Die Kunst ein Egoist zu sein
Nur wer ausgeglichen und zufrieden ist, kann dafür sorgen, dass es auch dem Nachwuchs gut geht. Sehen Sie sich nicht nur als Elternteil, sondern auch als Person mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Verbinden Sie Ihre und die Interessen der Kinder, soweit dies möglich ist. Aber unternehmen Sie nicht nur Dinge, die in erster Linie dem Nachwuchs Freude bereiten –außer auch Sie lieben es, den halben Tag lang mit Puppen zu spielen und anschließend stundenlang die neusten Filme zu schauen. Werden Sie aktiv und zwar gemeinsam mit ihrem Kind. So bieten viele Fitnessstudios eine Kinderbetreuung an. Dort können sich die Kids gut amüsieren, während Mutter oder Vater auf dem Laufband trainieren – und sich anschließend über gut gelaunte Erwachsene freuen.

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