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Erhöhung der Familienbeihilfe

"Familie ist das Wichtigste im Leben! Deswegen setzt die Bundesregierung ein deutliches Zeichen und hat, trotz Spardruck, ein Familienpaket in der Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro an zusätzlichen Mittel in dieser Legislaturperiode geschnürt. Ich freue mich, dass wir heute im Nationalrat die Erhöhung der Familienbeihilfe beschließen konnten", so Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin am Rande der Plenarsitzung des Nationalrates. Weitere Punkte des Familienpakets sind Offensivmittel für den Ausbau der Kinderbetreuung und der schulischen Nachmittagsbetreuung.

Ein Schritt Richtung Wertsicherung

Mit dem heutigen Beschluss fixiert der Nationalrat die Erhöhung der Familienbeihilfe ab 1. Juli 2014 um 4%. Weitere Erhöhungen um rund 2% folgen 2016 und 2018. "Das Modell der schrittweisen Erhöhung in den kommenden Jahren war mir deswegen so wichtig, weil wir damit einen Schritt in Richtung Wertsicherung der Familienbeihilfe gehen - das ist die erste Erhöhung seit 13 Jahren und ich möchte mit meinem Modell den Grundstein dafür legen, dass es auch über 2018 hinaus zu regelmäßigen Wertanpassungen der Familienbeihilfe kommt", erklärt Karmasin die Vorteile Ihres Modells.

Erhöhung der Familienbeihilfe um 830 Millionen Euro

Insgesamt wird der Bund für die Familienbeihilfe, zusätzlich zu den rund 3 Milliarden Euro jährlich, 830 Millionen Euro für die Erhöhung ausgeben. Das ist die erste substantielle Erhöhung der Familienbeihilfe seit 13 Jahren! Wichtig sind der Familienministerin auch die Erhöhung des Zuschlages für erheblich behinderte Kinder von 138,30 Euro auf 150 Euro und der Erhalt des Schulstartgeldes in der Höhe von 100 Euro pro Jahr. Eine Familie mit zwei Kindern (8 und 12 Jahre) bekommt bis 2018 durch diese Erhöhung 822,- Euro mehr an Familienbeihilfe, eine Familie mit drei Kindern (6, 11 und 16 Jahre) immerhin 1.347.- an zusätzlicher Familienbeihilfe.

Monatliche Auszahlung ab Herbst

Besonders erfreut zeigt sich Familienministerin Karmasin, dass sie einer langjährigen Forderung zahlreicher Familien-NGOs nachkommen kann und die Auszahlung der Familienbeihilfe ab Herbst auf monatliche Auszahlung umstellen wird. "Auch die Rechnungen für Miete, Versicherungen und Strom müssen monatlich bezahlt werden, deswegen macht es Sinn auch die Familienbeihilfe am Monatsanfang auszubezahlen", erläutert die Familienministerin die Beweggründe für ihre Initiative.

"Natürlich verstehe ich auch alle die meinen es müsste noch mehr Geld für die Familien geben, aber wir dürfen auch das Meta-Ziel des strukturellen Null-Defizit nicht aus den Augen verlieren. Jedes Kind das in Österreich zur Welt kommt hat bereits Euro 31.553,- an Staatsschulden im "Rücksack". Es ist im Interesse der Kinder, dass wir aufhören mehr Geld auszugeben als wir haben. Die Schulden die wir heute machen, müssen unsere Kinder und Enkelkinder zahlen" so Karmasin abschließend.

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