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Ab heute mehr Geld für Familien

"Familien sind das Wichtigste im Leben und die Zukunft unseres Landes! Deswegen bin ich froh, dass wir ein deutliches Zeichen setzen können und erstmals seit 13 Jahren wieder eine Erhöhung der Familienbeihilfe umsetzen können", freut sich Familienministerin Sophie Karmasin, dass die Erhöhung der Familienbeihilfe morgen, am 1. Juli, im ersten Schritt Realität wird. Die Eltern von rund 1,8 Millionen Kindern beziehen in Österreich Familienbeihilfe. Zum bisherigen Volumen von jährlich 3,1 Milliarden Euro kommen durch diese Erhöhung, auf die Legislaturperiode gerechnet, 830 Millionen Euro hinzu.

Ab 1.7.2014 kommt es zu einer Erhöhung um 4%, und ab 1.1.2016 sowie am 1.1.2018 zu weiteren Erhöhungen um je 1,9%. Darüber hinaus bleiben das Schulstartgeld - 100 Euro zu Schulbeginn- und der Mehrkindzuschlag erhalten. Der Zuschlag für behinderte Kinder wird von 138,30 Euro auf 150 Euro erhöht, das sind 8,4%.

Damit hat sich die Familienministerin mit ihrem Modell einer stufenweisen Erhöhung durchgesetzt: "Das Modell war mir deswegen so wichtig, weil wir damit einen Schritt in Richtung Wertsicherung der Familienbeihilfe gehen. Ich möchte mit meinem Modell den Grundstein dafür legen, dass es auch über 2018 hinaus zu regelmäßigen Wertanpassungen der Familienbeihilfe kommt", so Karmasin.

Was die Erhöhung genau pro Familie ausmacht kann man mit dem "Familienbeihilfenrechner" auf www.bmfj.gv.at nachrechnen.

Im Herbst kann eine weitere Forderung zahlreicher Familienverbände umgesetzt werden: die monatliche Auszahlung der Familienbeihilfe wird Realität und soll die bessere Planbarkeit der monatlichen Ein- und Ausgaben von Familien ermöglichen.

Österreich hatte in der Vergangenheit im OECD-Vergleich bereits einen sehr hohen Anteil an Direktzahlungen bei den Familienleistungen (2,34% des BIP, zum Vergleich: Deutschland: 1,16%; Frankreich: 1,44%; Dänemark: 1,58%). Dieser Überhang von Geld- zu Sachleistungen bei den Familienleistungen, ändert sich in dieser Legislaturperiode, da die Aufteilung der neuen Offensivmittel 50:50 beträgt. So wird die Bundesregierung neben den 830 Millionen Euro für die Erhöhung der Familienbeihilfe auch 350 Millionen Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung und 400 Millionen für den Ausbau der außerschulischen Tagesbetreuung investieren.

Familienministerin Sophie Karmasin hat auch Verständnis für die Forderungen einiger Familienverbände nach einer noch umfangreicheren Erhöhung: "Natürlich verstehe ich auch alle, die meinen, es müsste noch mehr Geld für die Familien geben, aber wir dürfen auch das Meta-Ziel des Null-Defizits nicht aus den Augen verlieren. Jedes Kind, das in Österreich zur Welt kommt hat bereits heute Euro 32.803,- an Staatsschulden im "Rucksack". Es ist im Interesse der Kinder, dass wir aufhören mehr Geld auszugeben als wir haben. Die Schulden die wir heute machen, müssen unsere Kinder und Enkelkinder zahlen", so Karmasin abschließend.

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