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Gesunder Sprudel

Die Zeiten, in denen man sich über einem Glas Mineralwasser das Gesicht waschen konnte, weil es so stark geperlt hat, sind längst vorbei. Heute gibt es das gesunde Getränk aus Mutter Natur auch mit wenig oder keiner Kohlensäure. Es gibt also keine Ausreden mehr. Und bei den vielen am Markt befindlichen Sorten ist wirklich für jedermann etwas dabei. Was jedoch bei allen Wassern gleich ist: Ihr Gesundheitsfaktor, denn der ist einfach unschlagbar.

Top-geprüftes Produkt

Die heimischen Mineralwässer müssen sich strengen Kontrollen unterziehen, bevor sie im Supermarktregal landen. Naturgetränk muss vom  Gesundheitsministerium anerkannt sein und nachweislich aus einer unterirdischen, von Verunreinigungen geschützten Quelle stammen. Und es muss Top-Qualität haben: In der gesamten EU gelten strenge mikrobiologische, chemische und chemischphysikalische Richtlinien. Werden die nicht erfüllt, muss mittels eines Gutachtens nachgewiesen werden, dass das Wasser eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus hat. Österreich verfügt über eine Vielzahl an Mineralwasser- Vorkommen – mit ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen. Die durchschnittliche chemische Charakteristik lautet: Calcium-Natrium-Magnesium- Hydrocarbonat-Mineralsäuerling. Und das sagt schon einiges über die wertvollen Inhaltsstoffe aus. „Säuerling“ heißt ein Wasser dann, wenn es von Natur aus einen bestimmten Kohlensäureanteil hat. Neben den Inhaltsstoffen, die schon im Namen stecken, sind vor allem Kalium und Fluor ganz wichtige Stoffe.

Mineralwasser für Säuglinge?

Als „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ darf sich ein Wasser dann bezeichnen, wenn für bestimmte Inhaltsstoffe festgelegte Höchstwerte nicht überschritten werden. Da die Funktionstüchtigkeit der Nieren bei einem Baby in den ersten sechs Monaten noch nicht voll ausgeprägt ist, würde eine überhöhte Mineralstoffzufuhr zu einer Überbelastung  führen. Da Säuglingsnahrung selbst mit Mineralsalzen angereichert ist, kann eine Kombination mit Mineralwasser zu einer Überdosierung führen. Wichtig ist es daher, die Zubereitungshinweise genau zu befolgen. Angebrochene Flaschen sollten wieder verschlossen, kühl gelagert und schnell verbraucht werden.

Was steckt im Wasser?

Kalzium: Ist für den Knochenaufbau verantwortlich und beeinflusst die Blutgerinnung.
Magnesium: Wichtig für den Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel.
Eisen: Für die Blutbildung verantwortlich.
Fluor: Der „Karieskiller“ schlechthin
Jod: Wichtig für die Produktiondes Schilddrüsenhormons.
Zink: Wichtig für den Säure-Basen-Haushalt.
Chrom: Aktiv beim Zuckerund Fettstoffwechsel.

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