Leise rieseln die UV-Strahlen

Was haben Sandstrand und (Kunst-)Schneelandschaften gemeinsam? An beiden Orten kann man wunderschöne Urlaubserlebnisse sammeln. In Sachen Outfit gibt es allerdings nur eine Parallele: Während hier Badehose oder Bikini angesagt sind, muss man sich dort mit Anorak, Handschuhen & Co für lustige Abenteuer im Freien rüsten. In beiden Fällen sollte aber auch eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille mit von der Partie sein.

Die Kraft der Sonne an kalten Tagen

An heißen Sommertagen ist es für die meisten eine Selbstverständlichkeit, sich und den Kindern eine Sonnenbrille aufzusetzen, ehe es ab an die frische Luft geht. An kalten Tagen werden die Sonnenbrillen aber immer noch allzu oft vergessen – vor allem bei den ganz Kleinen. Schließlich müssen sie ja nicht wie Mami und Papi Autofahren oder mit Skiern elegant eine Piste hinunterwedeln. Dabei können die schädlichen UV-Strahlen im Winter ganz besonders gefährlich sein, weil die Reflexion des Lichtes im Schnee höher ist als sonst. So reflektiert Schnee je nach Verschmutzungsgrad zwischen 50%-95%, während hellfarbiger Sand etwa 15% und Wasser etwa 5% der Strahlung reflektiert. Besonders wichtig ist der Sonnenschutz für die Augen übrigens im Skiurlaub: Pro 1000 Höhenmeter steigt die UV-Belastung um etwa 15%! Dazu kommt, dass kalte Zugluft die Augen noch zusätzlich belasten kann.

Auch Schlittenfahren kann ins Auge gehen

Empfindliche Kinderaugen können besonders gefährdet sein. Man sollte also den Kids auch im Winter auf keinen Fall Billig-Sonnenbrillen aufsetzen. Den optimalen Schutz bietet in der Regel nämlich nur hochqualitative Markenware. Wer hier spart, riskiert Augenschäden, Bindehautentzündungen oder
andere Erkrankungen der Augen. Billig-Sonnenbrillen bergen aber auch noch andere Gefahrenquellen: Wer bei der Schneeballschlacht einen Volltreffer ins Gesicht abbekommt oder beim Schlittenfahren in den Schnee purzelt, kann sich böse verletzen, wenn die Brille bricht oder winzige Splitter ins Auge gelangen. Aber wie erkennt man eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille?

Sparen kann ins Auge gehen: No Name, no Schutz

Tipp: Achten Sie auf das CE-Zeichen. Diese internationale Kennzeichnung garantiert, dass eine Brille grundlegende Sicherheitsforderungen erfüllt und einen Mindeststandard an Sonnenschutz bietet. Allerdings gibt es keine unabhängige Instanz, die jede Brille, die ein CE-Siegel auf der Innenseite des Bügels trägt, einzeln unter die Lupe nimmt und überprüft. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich daher für ein Modell eines bekannten und renommierten Herstellers entscheiden. No Name Brillen bieten nämlich leider oft auch kaum Schutz vor gefährlichen Sonnenstrahlen. Beim Kauf einer Sonnenbrille sollten Sie übrigens auch beachten, dass diese groß genug ist um zu verhindern, dass Lichtstrahlen seitlich oder von oben in die Augen gelangen. Am besten lassen Sie sich diesbezüglich auch von einem Optiker Ihres Vertrauens beraten. Das Sonnenbrillen-Shoppen mit kleinen Kindern kann übrigens wesentlich einfacher über die Bühne gehen, als wenn sich Mami oder Papi eine Sonnenbrille kaufen: Für ganz junge Kinder spielt das Aussehen der Sonnenbrille nämlich eine wesentlich geringere Rolle, als für viele Erwachsene, man kann sich also beim Brillen-Aussuchen für den Nachwuchs voll und ganz auf qualitative Kriterien konzentrieren.

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