Mutter

Auszeit und Belohnung für Mamis

Besonders alleinerziehende oder arbeitende Mütter fühlen sich angesichts der Doppelbelastung zwischen Faktoren wie Erziehung, Haushalt und Büro überfordert. Um das richtige Mafl zwischen Pflicht und Freizeit zu finden, sollte man sich regelmäßig eine Auszeit oder Belohnung gönnen und das kann auf verschiedene Weisen realisiert werden.

Etwas für sich tun: Wellness, Shopping, Ausgehen
Viele Mütter arbeiten in Teilzeit und sehen sich daher zwischen drei Aufgaben, die ihr Leben grundlegend bestimmen: der Job, die Familie und der Haushalt. Doch eben diese Annahme birgt eine Gefahr, denn oft wird der Ehrgeiz, alles zu bewältigen, richtig zu machen und stets helfen zu wollen, zum ungesunden Perfektionismus. Hier ist es besonders wichtig, die Sicht für Relevanz zu stärken: Unwichtige Dinge können auf einen anderen Tag verlegt, Aufgaben verteilt werden. Stattdessen sollte man Zeit für eigene Aktivitäten einplanen, die einen entspannenden Effekt auf einen haben und Glückhormone auslösen: Eine wohltuende Massage-Behandlung in Anspruch nehmen oder mit der besten Freundin eine Bar aufsuchen. Ein weiteres, altbewährtes Rezept: neue Klamotten. Und wenn die Zeit für eine ausgiebige Shopping-Tour knapp ist, kann man sich bei Street One und Co. online von den neusten Trends inspirieren lassen und die Vorfreude auf das kommende Paket genießen.

Wie Alleinerziehende das richtige Maß finden
Die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, kann sich auf den Kauf eines lang ersehnten Kleidungsst¸ckes, eine Veränderung der Frisur oder ausgiebige Maniküre beziehen. Wichtig ist, dass die Belohnung den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht und sich unabhängig von den restlichen Personen und den Aufgaben im Alltag gestaltet. Hier werden vor allem Alleinerziehende mit Problemen konfrontiert, die die Kinderbetreuung nicht an einen weiteren Erziehungsberechtigten übertragen können. In diesem Fall sollte dem Kind früh vermittelt werden, anstehende Aufgaben – und seien es nur kleine Tätigkeiten – gemeinsam zu verrichten. Auch wenn es schwerfällt, sollte man dem Nachwuchs, sobald er eigenständig und unbeaufsichtigt spielen kann, auch verdeutlichen, dass eine kleine Auszeit pro Tag einzuhalten ist, in der man nicht gestört werden möchte.

Ein Muss nach der Arbeit: Rituale pflegen
Um Stress und ‹berforderung in der Triade zwischen Kinder, Arbeit und Haushalt vorzubeugen, helfen einfache entspannende Rituale, die in den Alltag integriert werden. Vor allem regelmäßiger Sport ist wichtig, um sowohl psychische als auch physische Blockaden zu lösen. Darüber hinaus kann ein einmal wöchentliches Entspannungsbad oder Treffen mit Freunden die Vorfreude auf bestimmte Wochentage schüren. Ein positiver Nebeneffekt: Die Gedanken werden von den Aufgaben im Büro oder Haushalt abgelenkt, die zu erwartende Belohnung sorgt für neue Energie. Um sich von eben diesen Aufgaben in der Freizeit zu lösen, ist es wichtig, auch nein zu sagen und sich nicht zu viel aufzuladen – die Arbeit wird so gedanklich nicht mit nach Hause genommen. Darüber hinaus ist eine gesunde Ernährung gegen Alltagsstress eine wichtige Instanz, denn oft wird das Gefühl von Müdigkeit und Konzentrationsschwächen durch einen Vitaminmangel verstärkt.

Bild: © istock.com/PeopleImages

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 190 [option] => com_content [view] => article [catid] => 90 [id] => 2974 ) [inputs:protected] => Array ( [cookie] => JInputCookie Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( ) [inputs:protected] => Array ( ) ) [request] => JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 190 [option] => com_content [view] => article [catid] => 90 [id] => 2974 ) [inputs:protected] => Array ( ) ) ) )