familienurlaub

Urlaub mit Kindern

Zumeist erfolgt die Anreise mit dem eigenen Auto, da die Wegstrecken in überschaubarer Zeit zurückgelegt werden können und Mobilität Flexibilität bedeutet. Zudem können „Kind und Kegel“ problemlos verstaut und transportiert werden. Unvorhersehbare Ereignisse wie Staus oder schlechtes Wetter können die Fahrt jedoch speziell für Kinder zur Tortur werden lassen. Sorgen Sie deshalb für Abwechslung und Unterhaltung. Wenn die Kids auf der Rückbank vor Langeweile zu nörgeln beginnen, helfen simple Such- und Ratespiele, die Laune zu steigern. Auch Märchen-CDs und – falls die nötigen finanziellen Mittel vorhanden sind – DVDs  lassen die Anreise vergessen. Wenn ihr Kind ein Lieblingskuscheltier hat, sollte dieses unbedingt dabei sein. Scharfkantige Spielzeuge haben im Fond hingegen nichts verloren. Auch Bücher sollten im Koffer bleiben, denn Lesen während der Fahrt kann sehr schnell zu Übelkeit führen. Diese wird auch durch ruckartiges Bremsen und Anfahren verstärkt. Wenn Ihrem Kind leicht schlecht wird, sollten sie entsprechend ausgerüstet sein. Plastiktüten und Kaugummis gegen Reiseübelkeit sollten griffbereit sein.

Bewegung muss sein

„Mama, ich muss auf´s Klo“ – wer kennt diesen Satz nicht. Nutzen Sie die Fahrtunterbrechung für Pausen. Speziell Kinder brauchen Bewegung aber auch der Fahrer profitiert von der Rast, denn die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich nach Zwischenstopps merklich. Sind Sie mit Kleinkindern unterwegs, sollten Sie jede Stunde Halt machen, etwas größeren Kids sei alle zwei Stunden Auslauf vergönnt. Vergessen Sie Stress und Zeitdruck – Sie sind im Urlaub. Statt an öden und zumeist verschmutzen Autobahnparkplätzen zu halten, empfehlen sich Stopps abseits von Schnellstraßen. Spielen Sie mit Ihrem Nachwuchs ein bisschen Ball oder Frisbee, ausreichend Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und tut allen gut. Genießen sie die Natur, und denken Sie nicht darüber nach, ob Sie ein oder zwei Stunden später Ihr Reiseziel erreichen.

Keine Nachtfahrten

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigene Kindheit? Wenn eine Meerreise bevorstand, stieg die Spannung von Tag zu Tag. Die Fahrt startete zumeist in der Nacht oder in unchristlich frühen Morgenstunden, um nur ja kein bisschen Urlaub zu versäumen. Für Erwachsene hat der zeitige Aufbruch einen weiteren Vorteil: Der Lärmpegel im Wagen ist zumeist äußerst gering, da die lieben Kleinen noch schlafen. Experten warnen jedoch davor, die Fahrt zu früh zu beginnen, denn zwischen zwei und vier Uhr nachts steigt das Unfallrisiko erheblich, weil die Leistungskurve ihren Tiefstpunkt erreicht hat. Im Interesse der Sicherheit Ihrer Familie sollten Sie daher erst am Morgen losfahren. Und sollte Ihr Kind noch klein und an den Mittagsschlaf gewöhnt sein, dann starteten Sie um diese Zeit. Dann sind Sie auf jeden Fall ruhig und sicher unterwegs.


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