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Das perfekte Urlaubsfoto

„Wie du da lachst! Total süß!“, „Guck mal, das bin ich auf meinem Lieblingspony auf dem Reiterhof!“ Eltern machen in den Ferien viele Bilder von ihren Kindern. War der Urlaub perfekt, soll man das natürlich auch auf den Bildern sehen. Schade, wenn dann die erste Skiabfahrt der Kids oder der Ausritt am Strand auf den Fotos gar nicht so spannend wirken, wie man sie eigentlich erlebt hat. Die Familotels und die Kinderfotografin Heidi Velten haben ein paar Tipps parat, wie auch Laien mit einer Digitalkamera richtig tolle Schnappschüsse machen können.
 
Es werde Licht
Am einfachsten fotografiert man, wenn ein paar Wolken am Himmel sind. Das diffuse Licht schmeichelt dem Gesicht, denn es lässt Farben und Hauttöne weich erscheinen. „In diesem Licht habe ich gerade von zarten Babygesichtern schon wirklich hinreißende Aufnahmen gemacht“, sagt Heidi Velten. Außerdem können die Eltern ihre Kinder in voller Action knipsen, ohne auf zu viel Schatten oder Sonne achten zu müssen.
 
Eine alte Regel besagt zwar, dass man nicht gegen die Sonne fotografieren soll, aber mit Gegenlicht können auch tolle Effekte entstehen: Ein Lichtkranz im Haar oder zufällige Reflexe verleihen zum Beispiel Strandfotos das gewisse Etwas. Damit die Gesichter der Kinder nicht zu dunkel werden, fotografieren Eltern einfach mit einem leichten Blitz.
 
Schlechtes Wetter gibt es nicht
Besonders im Winter sind Licht und Schatten sehr kontrastreich. Für Fotos aus dem Skiurlaub nutzen Eltern am besten ein spezielles Winter-Programm der Kamera, das die großen Unterschiede ausgleicht. „Auch Regen und Nebel können den Motiven einen ganz eigenen Charakter verleihen“, weiß Heidi Velten. „Springen die Kids mit einem bunten Schirm von einer Pfütze in die andere, sind gute Laune und noch bessere Fotos garantiert!“ Als Alternative können Eltern an trüben Tagen auch Schwarz-Weiß-Aufnahmen machen oder sie wählen die Sepia-Funktion an ihrer Kamera. Der reduzierte Farbumfang lässt die Bilder besonders atmosphärisch erscheinen.
 
Sich mal quer stellen
Kinder müssen nicht immer in der Mitte des Bildes stehen. Ungewöhnliche Bildausschnitte, verzerrte Perspektiven und Asymmetrie geben Bildern einen interessanten Schwung, der das Auge anzieht. Dafür verdreht Fotografin Heidi Velten ihre Kamera einfach, anstatt sie immer nur im 90-Grad-Winkel zu halten. Für ein tolles Bild aus einer besonderen Perspektive geht sie vor ihren kleinen Models auch schon mal in die Knie oder legt sich gleich ganz auf den Boden.
 
Bitte lächeln
Bei Zahnlücken gilt: bloß nicht verstecken! „Da sind die Kleinen doch stolz drauf! Lieber richtig breit in die Kamera grinsen oder Grimassen schneiden lassen!“, so Heidi Velten. Auch eine Nahaufnahme, auf der die Sommersprossen richtig leuchten, sieht einfach witzig aus. Das macht Fotos individuell und fängt den Charakter des Kindes am besten ein. Auch Details wie Matschhände oder nackte Füße sind schöne Erinnerungen und ein Highlight für jedes Fotobuch.
 
Sich Zeit nehmen
„Die besten Bilder entstehen, wenn Kinder sich unbeobachtet fühlen“, weiß Profifotografin Heidi Velten. Kids lieben es zum Beispiel, im Schnee zu toben und wenn die Flocken dicht herunterfallen, greifen sie automatisch danach. Im Nu entstehen total authentische Aufnahmen.
 
Generell sollten sich Eltern Zeit nehmen zum Fotografieren und einfach den Moment genießen. Wer dann noch ein paar Extras neben den klassischen Voreinstellungen an seiner Kamera ausprobiert, ist auf dem besten Weg zu individuellen und schönen Urlaubsbildern.
 
Fünf Tricks für gelungene Urlaubsfotos auf einen Blick:

+ Bei leicht bewölktem Himmel fotografiert es sich am leichtesten
+ Perspektive verschieben, Asymmetrie schaffen, Hoch- und Querformat nutzen
+ Kinder in unbeobachteten Momenten fotografieren
+ Details knipsen und Nahaufnahmen machen
+ Übung macht den Meister: Einfach mal mit den Funktionen der Kamera spielen

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