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Spaß im Schnee ohne Au und Weh

Schon beim Gedanken an den Winterurlaub freuen sich Eltern und Kinder wie die Schneekönige. Tatsächlich können beim Trip in die heimischen Bergwelten Wintermärchen wahr werden – vorausgesetzt, man beachtet einige wichtige Regeln.

Wenn Schneeflocken vom Himmel Richtung Erde fallen, können  Erwachsene einen Level der unbeschwerten Freude erreichen, der sonst Kindern vorbehalten ist – feuchte Augen und Freudentänze inklusive. Während sich die Kleinen in ihren ersten Wintern vor allem auf Schneemannbauen und Schlittenfahren freuen, bedeutet Schneefall für viele Erwachsene vor allem eines: Die Wintersaison ist gerettet!

Winterurlaub mit den ganz Kleinen

Selbst Babys können sich in der weißen Pracht prächtig amüsieren: Auf Schneewanderungen und teilweise sogar beim Skilanglauf können Kinder laut den Fachleuten des Österreichischen Bergrettungsdienstes in Rückentragen transportiert werden – vorausgesetzt, die Wetterbedingungen passen. Generell abgeraten wird von Rückentragen bei Skilauf oder Snowboarden sowie bei Skitouren abseits von Pisten. Bei längeren Winterspaziergängen werden Babys und Kleinkinder oft auch in Schlitten untergebracht. Dabei sollten Sie auf keinen Fall „vergessen“, dass die Kleinen schneller auskühlen. Wenn Kinder lange sitzen, erfordert das erstklassigen Schutz und gute Anzüge bzw. Isoliermatten auf diversen Schlitten oder Bobs. Bei Babys muss noch sorgfältiger auf einen ausreichenden Wärme- und Kuschelfaktor geachtet werden. Der Transport im Tragetuch am Körper von Mama oder Papa unter einem dickem Mantel ist perfekt für Spaziergänge durch Wirklichkeit gewordene Wintermärchen. Schneespaziergänge in der Rückentrage sollte man den Kleinen aber schon bei leichtem Wind ersparen. Der Reiz derartiger Aktivitäten haben aber – zumindest aus Sicht der Kinder – ein Ablaufdatum. Angesichts der vielen Menschen, die begeistert auf lustigen Brettern die verschneiten Hänge hinuntergleiten, meinen auch viele zwei-, oder dreijährige Schneehaserl: „Ich will auch Skifahren!“

Ab wann darf ich auf die Piste?

Frühestens mit drei oder vier Jahren können Kinder mit dem Skifahren anfangen – raten Skilehrer. Mit sieben, acht Jahren kann man dann mit dem Snowboarden beginnen. Begonnen wird beides meistens in Skischulen beziehungsweise Skikindergärten. Hier werden die kleinen Brettlartisten von Skilehrern in die hohe Kunst des alpinen Wintersportvergnügens eingewiesen. Im Idealfall haben die Kinder mit ihren gleichaltrigen „Kollegen“ jede Menge Spaß, und spornen sich auch gegenseitig zu Höchstleistungen an – vorausgesetzt, die Skischule ist wirklich auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet. Woran aber erkennen Eltern eine gute Skischule? Entscheidend ist natürlich, dass die Skischulbetreiber viel in die Ausbildung ihrer Lehrer investieren. Aber weil das auf den ersten Blick ja nicht so einfach ersichtlich ist, sollten Eltern vor der Anmeldung ihrer Kinder die Infrastruktur der Skischule checken. So sehen auch Laien auf den ersten Blick, ob in einer Skischule etwas für Kinder getan wird, oder nicht. So sind etwa „Förderbänder“ (also die mechanischen Aufstiegshilfen für Anfänger) ein Muss für alle Skischulen, die tatsächlich kinderfreundlich arbeiten wollen. Ein wichtiger Indikator für die Qualität einer Skischule zeigt sich aber erst im Lauf des Kurses: In einer guten Skischule lernen die Kinder nicht nur viel, sondern haben auch Spaß. Das erkennen Eltern ganz einfach daran, dass die Kinder nach einem Tag in der Skischule gut aufgelegt sind und sich schon auf das nächste Mal freuen.

Foto: Shutterstock/Gorilla Image

 

 

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