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Bessere Bilder

Ihre Familie vor dem Dom von Florenz? Schönes Motiv. Stellen Sie sie aber bitte nicht direkt vor das Gebäude – sonst sehen Sie zwar das Gemäuer in all seiner Pracht, das menschliche Motiv hat aber lediglich Stecknadelkopf-Größe. Stellen Sie die Personen stattdessen so nahe an die Kamera, dass sie beinahe so groß wie das Gebäude wirken – so kann man am Foto dann beide erkennen.

Motiv für Motiv

ISO-Zahl, Belichtungszeit & Co: Motivprogramme sorgen für optimale Einstellungen. Alles, was über die Standards hinausgeht, müssen Sie aber händisch einstellen. Praktisch: Bei Digitalkameras der höheren Preisklasse kann man sich seine eigenen Motivprogramme anlegen.

Gegenlicht

Nur wenige haben für ihre Kompaktkamera eine Gegenlichtblende. Will man die Sonne austricksen, gibt es eine einfache Möglichkeit: Brennweite verlängern und ein Stück Karton so halten, dass kein Lichtreflex auf der Linse sichtbar ist. Oder Sie stellen sich anders hin – und lassen die Sonne zum Beispiel hinter einem Baum „verschwinden“.

Langsamer Auslöser

Schnappschüsse klappen nie? Wenn die Auslöseverzögerung Ihrer Kamera zu groß ist, schalten Sie auf Serienbild- Modus. Ab dem zweiten Foto hat das Gerät die richtige Einstellung gefunden und „schießt“ deutlich schneller. Generell sollten Sie aber bereits beim Kauf auf eine möglichst kurze Auslöseverzögerung achten.

Bewegte Bilder

Ihr Kind läuft schneller ins Wasser als Sie knipsen können? Auch hier kann der Serienmodus helfen. Drücken Sie aber etwas früher auf den Auslöser –
beim ersten Foto braucht die Kamera für die Einstellung vielleicht noch zu lange – und Sie erwischen endlich Ihr Motiv im richtigen Moment. Alternativ
können Sie es, so vorhanden, mit dem Sportmodus versuchen.

Bunt statt fad

Kinderfotos mit blassen Farben? Das muss nicht sein. Damit Ihr Kind – und sein roter Bagger am Strand richtig zur Geltung kommen, sollten Sie mit der Sonne, nicht gegen sie fotografieren. Ideal: Wenn sie leicht von der Seite kommt – das ist auch angenehmer für Ihr „Motiv“. Der Aufhellblitz verringert zusätzlich die Lichtkontraste im Gesicht.

Gerade Sache

Besonders bei kleinen Digitalkameras wird die Optik des Öfteren schief, wenn man die Kamera frei schwebend vor die Augen hält. Ein kleiner Trick sorgt für mehr „Stabilität“: Machen Sie sich mit Klebestreifen eine Art „Fadenkreuz“ auf dem Display – das hilft.

Speicherplatz schaffen

Die Speicherkarte ist voll? Bei manchen Kameras kann man in die Bilder hineinzoomen und nur Ausschnitte speichern, der Rest wird entsorgt – und man schafft dadurch neuen Speicherplatz.

Auf gleicher Höhe

Gehen Sie immer in die Hocke, wenn Sie Kinder fotografieren. Fotos, bei denen Kind und Kamera auf gleicher Höhe sind, wirken viel besser als jene, die „von oben herab“ geschossen werden.

SPEZIALFALL: Unter Wasser
Als Erstes brauchen Sie ein spezielles Unterwassergehäuse – wenn Sie ein originales kaufen, passt die Kamera perfekt hinein. Bei flexiblen Gehäusen immer darauf achten, dass die Kamera nicht verrutscht und dass das Objektiv so nah wie möglich an der Scheibe positioniert ist. Trockenmittel- Säckchen verhindern das Beschlagen. Für den Anfang sollte man es „seichter“ angehen – knapp unter der Wasseroberfläche ist das Licht noch gut. Ansonsten: automatische Abschaltung deaktivieren, die Empfindlichkeit (ISO) auf Automatik stellen (ideal: ab ISO 400), kein Zoom, für den besseren Autofokus den Makromodus eingeschaltet lassen und außer bei Makroaufnahmen auf den Blitz verzichten – die vielen Partikel, besonders im trüben Wasser, würden das Licht reflektieren. Stattdessen: manueller Weißabgleich.

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