Oma credit robert kneschke Kopie

Aus Omas Trickkiste

Es wäre vermutlich nicht klug, wenn sich eine junge Familie mit teueren Designermöbeln umgibt. Erfahrene Eltern wissen: Innerhalb kürzester Zeit wären die kostbaren Stücke vermutlich ziemlich ramponiert. Denn Kleinkinder sind nun einmal von Natur aus neugierig, wollen ihre Umgebung erkunden, alles ausprobieren und freuen sich diebisch, wenn es mal hier scheppert, mal dort kracht oder sich das Tischtuch mit Ketchup besonders lustig „bemalen“ lässt. Wer Kinder hat, muss damit rechnen, dass in einem unbeobachteten Moment schon einmal die CD-Sammlung vom Papa zum Türme bauen, der Vorhang zum Tarzan-Spielen genutzt wird, Blumenvasen oder ein Gläser zu Bruch gehen können. Und doch ist die Verzweiflung bei allen Eltern gleich groß, wenn sie vor den „Trümmern“ ihres Nachwuchses stehen und sich fragen: Wie krieg ich bloß die Flecken aus der Tischdecke, den Kaugummi aus der Hose, den Aufkleber von der Wand, den Klebstoff vom Fußboden. Die Spurenbeseitigung der kindlichen Abenteuerlust ist nicht notwendigerweise mit einem beherzten Griff in den Giftschrank verbunden, sondern lässt sich oft schonend mit ganz einfachen und harmlosen Mitteln bewerkstelligen. Hier einige einfache Tipps und Tricks zum Nachlesen, wie sie mit speziellen Herausforderungen fertig werden:

Fleckenentfernung:

Ketchup- oder Tomatenflecken sind besonders penetrant und schwierig zu bekämpfen. Diese sollten möglichst schnell behandelt werden. Dazu benötigt man eine Gallseife, mit der man den frischen Fleck einreibt und dann mit lauwarmem Wasser auswascht. Um zu verhindern, dass das Gewebe beschädigt wird, sollte man - wie generell bei allen Fleckenentfernungsmanövern - den Fleck von außen nach innen sanft reibend behandeln. Anschließend kann das Kleidungsstück ganz normal gewaschen werden.

Spinatflecken: Diese können vor dem Waschen – desto frischer sie sind, desto besser – mit einer rohen Kartoffel behandelt werden. Sanftes Rubbeln von außen nach innen ist auch hier empfehlenswert.

Kaffeeflecken auf Tischdecken können bekämpft werden, indem man sie zuerst in kaltes Salzwasser legt, dann ausspült und nachher wie gewohnt wäscht. Für Kleidungsstücke empfiehlt sich eine andere Vorgehensweise: In Sodalösung einlegen und dann waschen. Diese erhält man in Drogeriemärkten und kann auch zum Freimachen von Abflüssen genutzt werden.

Blutflecken: Der Klassiker unter den Flecken sollte möglichst schnell behandelt werden. Den Fleck mit feuchter Weizenstärke einreiben, trocknen lassen und die Stärke ausbürsten.

Obst- und Grasflecken: Je zügiger man darauf reagiert, desto besser: Vor dem Waschen Kleidung in ein Buttermilchbad legen, einige Zeit eingeweicht lassen und dann mit Seifenlauge nachwaschen. Alternativ hilft auch Zitronensaft oder Essig.



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