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Werden Sie zum Grill-Star

Damit Spieße, Grillwürste & Co. Ihr volles Aroma entfalten, sollten Sie einige Tipps und Tricks beachten. Dann ist gutes Gelingen garantiert!

Es ist wieder das gesellschaftliche Ereignis des Jahres, und alle sind gerne gekommen. Freunde, Verwandte und Kinder – alle wollen dabei sein, wenn Sie Feuer machen und Köstlichkeiten am Grill zubereiten. Sie möchten auch ein Steak- und Spieß-Star werden? Kein Problem! Planen Sie etwa 45 Minuten Vorbereitungszeit bis zum eigentlichen Grillen ein. So lange dauert das Vorheizen des Holzkohlegrillers und das Zurechtlegen der notwendigen Gerätschaften. Dazu gehört auch ein Kübel Wasser, um zu verhindern, dass sich ein Trupp Florianijünger in voller Montur zu Ihrer Party gesellt. Zum Entfachen des Feuers können Sie feste oder flüssige Anzündhilfen verwenden. Fällt ihre Wahl auf feste Hilfsmittel, so sollten Sie darüber eine Pyramide aus Grillkohle aufschichten. Flüssige Anzündhilfen werden gleichmäßig auf der Grillkohle verteilt. Glühen die ersten Kohlen, dann werden diese auseinander gezogen und mit einer weiteren Schicht Kohle bedeckt. Jetzt heißt es Geduld haben und die Feuerstelle überwachen. Etwa 30 Minuten dauert es bis die erforderliche Grilltemperatur erreicht ist. Erst dann kann es losgehen.

Ohne Rauch geht´s auch
Steht verbranntes Fleisch auf der Speisekarte, dann sollten Sie den Rost möglichst nahe an der Glut platzieren. Bevorzugen Sie eine delikate und gesündere Zubereitung, dann beachten Sie diese Profiregel: Wenn Sie die Hand keine zwei Sekunden über der Glut halten können, dann muss der Rost eine Stufe höher gestellt werden. Unter keinen Umständen dürfen Sie die Grillgerichte anschneiden, denn der Saft vom Fleisch tropft sonst auf die Glut. Dadurch kommt es zur Bildung von PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) – diese sind zum Teil krebserregend. Beim Verbrennen der Tropfen entsteht ein bläulicher Rauch, der sich im Fleisch absetzt und gegessen oder eingeatmet wird. Um das Risiko der PAK-Bildung zu minimieren, muss die Grillkohle gut durchgeglüht sein, da das Grillgut sonst im offenen Feuer verbrennt und der ungesunde rauch entsteht. Wer ganz sicher gehen will, sollte spezielle Aluschalen oder Alufolie benutzen.

Erst nach dem Grillen salzen
Geschmacksprofis wissen: Damit es auch richtig lecker schmeckt, darf das Fleisch erst nach dem Grillen gesalzen werden – sonst gibt es Saft ab und wird rasch trocken. Speziell zartes Geflügelfleisch ist davon betroffen, es sollte deshalb nie ohne Fett gegrillt werden. Am besten in Öl einlegen oder mit Speck umwickeln. War die Party ein voller Erfolg, dann lassen Sie Glut und Asche erkalten, bevor Sie sie entsorgen. Andernfalls werden Ihre Grillkünste nicht nur in der unmittelbaren Nachbarschaft für hitzigen Gesprächsstoff sorgen.


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