Kleine gaertnerin

Das Abenteuer vor der Haustüre

Kinder lieben die Natur: Die kräftigen Farben von Wiesen und Blumen, das Knarren mächtiger Bäume, die Schattenspiele ferner Wolken und das Zwitschern der Vögel reizen die Sinnesorgane und beleben die Fantasie. Am wohlsten fühlen sich die Kleinen in der vertrauten Umgebung des eigenen Gartens, wo sie ungestörter als auf dem Spielplatz herumtollen können, aber dennoch nicht unbeaufsichtigt sind. Aber auch im Garten ist nicht alles ungefährlich – Wasserflächen, Werkzeuge und giftige Pflanzen können für Kinder zu gefährlichen Fallen werden.
Richten Sie deshalb einen Teil des Gartens speziell für Kinder ein, wo sie nach Herzenslust graben, Erde mit Wasser mischen, die Natur erforschen und auch das eine oder andere Blatt rupfen oder radeln können.

Grüne Wunderwelt
Auch ein kleiner Garten bietet Platz für eine ganze Reihe von aufregenden Pflanzen – wobei es nicht immer ratsam ist, wenn die Kinder diesen zu nahe kommen. Deshalb ist es ratsam, durch eine deutlich sichtbare Trennung anzuzeigen, welche Blumen- und Pflanzenbeete kein Spielplatz sind – und in welchem Bereich die Kids zu Hause sind. Wiesen und Rasen sind natürlich bestens zum Spielen, Toben und Ausruhen geeignet. Aber auch Erdhügel, leicht „verwilderte“ Stellen oder die klassische Sandkiste sind bei Kindern ein Hit. Besonders im Hochsommer sollten Sie dabei aber nie vergessen, für ausreichenden Schatten zu sorgen. Alternativen zum Sonnenschirm sind unter anderem Bäume oder eine Gitterwand, die mit Hilfe von Kletterpflanzen einen schönen Sonnenschutz bieten kann.

Lupenrein beobachten
In einem naturnahen Garten können Kinder viel über heimische Tiere und Pflanzen lernen. Dazu muss man nicht unbedingt auf dem Land wohnen. Auch in kleinen Stadtgärten gibt es Singvögel, Schmetterlinge, Marienkäfer, Libellen und Igel. Mit heimischen Pflanzen und naturnaher Pflege kann man beste Voraussetzungen dafür schaffen. Wildsträucher mit Beeren, Wiesenblumen und Pflanzen, die Insekten anlocken, ein Baum mit Nistkasten, ein naturnaher Teich, ungenütztes Brachland und ein Komposthaufen bieten großen und kleinen Tieren und Insekten Schutz und Nahrung. 

TIPP:

Gebrannte Erde herstellen

So kann man Farbpigmente zum Malen aus Lehm selber brennen:

    + Kleine Lehmklumpen formen und in die Glut einer Feuerstelle legen 
    + Mit einer Grillzange herausnehmen und abkühlen lassen
    + Mit dem Hammer zerkleinern (dabei eine Brille als Schutz für die Augen aufsetzen) und im Mörser zu Pulver zerstoßen. Vor dem Auftragen mit Wasser und einem Bindemittel (zum Beispiel Eigelb oder Gummi Arabicum) mischen.
    + Nicht ohne die Eltern machen!

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