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Hochsaison für Langfinger

Überquellende Briefkästen, ein voller Anrufbeantworter mit einem Ansagetext, der verrät, wie lange die Hausherren fern der Heimat weilen, wochenlang zugezogene Vorhänge -  so sehen die klassischen Einladungen für Einbrecher aus. Damit die Heimreise aus dem wohlverdienten Urlaub nicht in einem von Fremden durchwühlten und ausgeplünderten Zuhause endet, sollten Sie derartige Dinge unterlassen, und vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen setzen. Die meisten Einbrecher wollen ihr Geschäft möglichst schnell und unauffällig erledigen. Alles, was sie dabei aufhält und stört, kann ihnen die Lust auf diesen Coup verderben und dafür sorgen, dass sie abziehen. Sichtbare Schutzvorrichtungen, Doppelschlösser, Fenstersicherungen und Alarmanlagen können dafür sorgen, dass sich die Einbrecher lieber andere, leichter zu „knackende“ Beute suchen. Auch mit den folgenden Tipps können Sie dafür sorgen, dass den Langfingern die Lust vergeht, bei Ihnen zu Hause einzubrechen.

Zuklappbare Kofferanhänger
Oft lauern Einbrecher schon am Flughafen – allerdings nicht, um ihren Opfern in die Taschen zu greifen. Die Langfinger schielen auf die Adressfelder an den Koffern in den Abflugshallen, um herauszufinden, wo sie in den nächsten Tagen leichtes Spiel haben könnten. Tipp: Verwenden Sie nur zuklappbare Kofferanhänger!

Es werde Licht
Die meisten Einbrecher „arbeiten“ am liebsten, wenn es dunkel ist. Lampen mit Bewegungsmeldern im Garten und im Haus können daher ein Hit in Sachen Einbrecher-Abwehr sein.

Die sind auf Urlaub, oder?
Auch wenn Sie in Wirklichkeit für Wochen auf einem anderen Kontinent sind, sollte Ihr Zuhause nie den Eindruck erwecken, dass niemand daheim ist. Wenn Sie Nachbarn, Freunde oder Bekannte haben, denen Sie einen Schlüssel überlassen können, bitten Sie diese, gelegentlich nach dem Rechten zu sehen – und dabei nicht nur die Blumen zu gießen, sondenr auch Ihre Anwesenheit „vorzutäuschen“. Und das geht so: Bei jedem Versuch Vorhänge und Jalousien verändern, Licht machen, Werbesendungen von der Tür entfernen, und eventuell sogar für ein paar Stunden da bleiben, fernzusehen, etc. Wichtig kann auch sein, wenn sie auch Ihr Telefon abnehmen. Manche Einbrecher prüfen nämlich auch durch Anrufen, ob jemand zu Hause ist

Zeitschaltuhren
Programmieren Sie vor der Abreise alle Zeitschaltuhren. Wenn sich der Rasensprenger, Jalousien, Radiogeräte oder Lampen immer wieder ein und ausschalten kann das Ihre Anwesenheit vortäuschen.

Die Schwachstellen im Haus
Türen und Fenster gut abschließen (nicht gekippt lassen!) und eventuell mit Sicherheitsschlössern o. ä. sichern. Auch Gitter an den Innenseiten von Kellerfenstern können dafür sorgen, dass Ihnen ein Einbruch erspart bleibt.

Trari, trara, die Post ist nicht da
Geben Sie Ihren Freunden oder Nachbarn auch einen Schlüssel für Ihren Briefkasten, damit diese ihn regelmäßig leeren können. Ein übervoller Briefkasten verrät nämlich Ihre Abwesenheit ziemlich deutlich. Sie können auch bei der Post ein Urlaubsfach mieten, in dem Ihre Post bis zu Ihrer Rückkehr gesammelt wird. Nicht vergessen: Zeitungsabo unterbrechen. Stapeln sich nämlich die Zeitungen vor Ihrer Wohnungstüre, sagt das auch ziemlich klar, dass Sie nicht da sind.

Luftveränderung für Wertsachen
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann niemand garantieren, dass es die Einbrecher nicht doch in Ihr Zuhause schaffen. Tipp: Bringen Sie Wertgegenstände, Urkunden, etc. an einem sicheren Ort außerhalb ihres Hauses unter, während Sie auf Urlaub sind.



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