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Neue wegweisende Fertilitätstechnologien

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen hat heute bekannt gegeben, dass die drei bahnbrechenden Fertilitätstechnologien Gavi(TM), Geri(TM) und Gems(TM) jetzt für den klinischen Einsatz in Europa zur Verfügung stehen. Weitere Regionen werden im Laufe des Jahres folgen. Mit dem Erhalt der CE-Kennzeichnung für die Embryonen-Kulturmedien Gems(TM) sowie die Verbrauchsmaterialien für Gavi(TM) und Geri(TM) ermöglicht Merck jetzt den Kunden, diese wegweisenden Technologien in vollem Umfang einzusetzen und die Steuerung und Konsistenz ihrer assistierten Reproduktionsprozesse (ART) zu verbessern. Für die bestmögliche Unterstützung im Klinikbetrieb und bessere Konnektivität wird Geri(TM) mit dem zusätzlichen Softwaremodul Geri(TM) Connect + Assess erhältlich sein, damit Reproduktionsmediziner das Entwicklungspotenzial der Embryonen noch besser beurteilen können.

"Unsere schnelle Marktbereitstellung von Gavi(TM), Geri(TM) und Gems(TM) zeigt, dass sich Merck auf ganzer Linie für höhere Erfolgsquoten von Kinderwunschbehandlungen einsetzt - von der Identifizierung von neuen Technologien bis zur Verbesserung des Zugangs für Patienten. Aus unserer Zusammenarbeit mit Kliniken wissen wir, dass reproduktionsmedizinische Labore nach Wegen suchen, die Erfolgsrate der ART durch bessere Kontrolle während der Embryonenentwicklung zu steigern", sagte Rehan Verjee, Chief Marketing and Strategy Officer im Biopharma-Geschäft von Merck. "In dem Wissen um die Bedürfnisse von Ärzten und Embryologen haben wir unsere Schlüsselprioritäten gebündelt und freuen uns jetzt über den vollen klinischen Einsatz von Gavi(TM), Geri(TM) und Gems(TM). Diese innovativen Technologien sind nur der Anfang. Wir wollen unser Portfolio um weitere praktische Lösungen ausbauen, um Frauen und Paare bei der Verwirklichung ihres Traums nach einem eigenen Kind zu unterstützen."

Alle drei Produkte für die Fertilitätsbehandlung wurden entwickelt, damit Kliniken mit Hilfe von standardisierten, automatisierten Protokollen und objektiven Informationen Behandlungsentscheidungen besser und leichter treffen können. Besonders das Softwaremodul Geri(TM) Connect + Assess stellt einen weiteren Schritt in Richtung einer Software-Suite vor, die Merck in Kürze anbieten will, um Innovationen im IVF-Labor weiter voranzutreiben.

Gavi(TM), Geri(TM) und Gems(TM)

Gavi ist das erste voll automatische Vitrifikationsgerät weltweit und wurde mit dem Ziel eines konsistenten und standardisierten Vitrifikationsprozesses entwickelt. Als Vitrifikation bezeichnet man ein bei der IVF eingesetztes Verfahren zur Konservierung menschlicher Eizellen oder Embryos durch Tiefkühlung. Gavi(TM) nähert sich diesem Prozess von einer innovativen Seite und setzt ein automatisiertes, standardisiertes Verfahren ein, um konsistente Ergebnisse bei der Blastozyten-Kryokonservierung zu erzielen.

Geri ist ein miniaturisierter Inkubator mit individuell regelbaren Inkubationskammern für jede Patientin, um Störeinflüsse auf die Embryos im Frühstadium zu minimieren. In das Gerät ist ein Kamerasystem integriert, das Bilder von den Embryos während ihrer Entwicklung aufzeichnet.

Gems(TM) ist die neueste Generation an Nährmedien von Genea Biomedx, die eine hochwertige Kultivierung der Embryos erlaubt.

Gavi(TM), Geri(TM) und Gems(TM) haben bereits die CE-Kennzeichnung in Europa erhalten und auch die Verbrauchsmaterialien für Gavi(TM) und Geri(TM) sind zertifiziert. Die drei Produkte sind noch nicht zur Verwendung in den USA freigegeben.

Foto: Fotolia

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