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Kinderuhren: Worauf Sie achten sollten

Während manche Kinder schon mit vier Jahren den Wunsch nach einer Kinderuhr äußern, interessieren sich andere nicht einmal im Grundschulalter dafür. Kinderuhren werden von vielen Herstellern in unterschiedlichen Preisklassen angeboten. Welche Kinderarmbanduhr sollte man kaufen? Wie sollte sie gestaltet sein, damit das Kind lernen kann, die Uhr zu lesen?

In welchem Alter sollte die erste Kinderuhr gekauft werden?
In manchen Elternratgebern ist zu lesen, dass man kleinen Kindern unter sechs Jahren keine Kinderuhr kaufen sollte, da sie ohnehin nicht in der Lage seien, die Uhr zu lesen. Eine solche Aussage ist natürlich völliger Blödsinn! Solange keine Gefahr mehr besteht, dass Kleinteile der Uhr verschluckt werden, kann jedes Kind eine Kinderuhr bekommen, wenn es den Wunsch danach äußert. Oft wollen schon Vierjährige unbedingt eine eigene Kinderarmbanduhr haben. Das Lesen der Uhr lernen die Kleinen schon früh genug, bis dahin tragen sie ihre Kinderuhr ganz einfach als Schmuck. Allerdings sollten Sie Ihr Kind auch nicht zum Tragen einer Armbanduhr drängen, wenn das Kind kein Interesse an einer Uhr zeigt, reicht es im Volksschulalter damit anzufangen.

Kinderuhren sollten robust sein
Die erste Kinderarmbanduhr sollte möglichst lange erhalten bleiben. Die Enttäuschung Ihres Kindes ist groß, wenn die neue Kinderuhr schon nach wenigen Wochen nicht mehr funktioniert. Kinderuhren sind normalerweise viel günstiger als Uhren für Erwachsene, kaufen Sie Ihrem Kind möglichst eine Kinderuhr eines Markenherstellers in besserer Qualität. Nur so ist gewährleistet, dass die Uhr auch das Spielen und Toben übersteht. Außerdem sollte die Kinderuhr unbedingt wasserdicht sein. Kinder denken oft nicht daran, beim Schwimmen oder Spielen mit Wasser die Uhr vorher auszuziehen.

Tipp: Wenn Sie für die Kinderuhr nicht viel Geld ausgeben möchten oder können, entscheiden Sie sich für eine gute, gebrauchte Markenuhr anstelle einer billigen, neuen. Auf Flohmärkten findet man oft gebrauchte, gute Kinderuhren für wenige Euros.

Kaufen Sie keine digitale Kinderuhr
Nicht jede Uhr, die als Kinderuhr bezeichnet wird, ist auch wirklich kindgerecht. Kinder sollen mit einer Kinderarmbanduhr das Ablesen der Zeit lernen. Dazu sind jedoch viele Kinderuhren gar nicht geeignet. Sie sind bunt und lustig gestaltet, aber die Zahlen lassen sich auf dem Ziffernblatt kaum erkennen. Für jüngere Kinder sollten alle zwölf Zahlen auf das Ziffernblatt aufgedruckt sein, später können es auch nur vier Ziffern und acht Punkte sein. Römische Ziffern haben auf einer Kinderuhr ebenso wenig etwas zu suchen, wie ein Sekundenzeiger. Ein Sekundenzeiger verwirrt Kinder und erschwert das Ablesen der Uhr. Es versteht sich von selbst, dass digitale Kinderuhren höchstens für ältere Kinder geeignet sind, die das Ablesen der Uhr schon perfekt beherrschen. Grundsätzlich jedoch sind digitale Uhren für Kinder nicht empfehlenswert.

Autorin: Eva Otter

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