interactivewhiteboard

Die Schule von morgen

Im Rahmen des Projekts „campusPLUS“ setzt die PH Wien auf Hightech für die Schule von morgen: Zwei wesentliche technische Innovationen und deren pädagogisch-didaktische wurden nun präsentiert:

Interaktive Whiteboards („elektronische Tafel“) Sie sind die Schnittstellen zwischen dem traditionellen Präsenzunterricht und neuen virtuellen Lern- und Arbeitsumgebungen: Sie ersetzen die bisher eingesetzten Tafeln oder Whiteboards und machen völlig neue Unterrichtsformen möglich. Ein interaktives Whiteboard ist eine Kombination aus einem herkömmlichen Whiteboard verbunden mit Laptops, einem Ultrakurzdistanzprojektor, speziellen Softwarepaketen und den Möglichkeiten einer Touchscreen-Oberfläche. Einige Features: Das interaktive Whiteboard erkennt automatisch, ob und mit welchem Stift auf die Oberfläche geschrieben wird. Auf dem Board wird auch mit Bildern, Audio- und Video- Daten gearbeitet. Dank einer direkten Verbindung zu PC-Arbeitsplätzen der Schüler können alle oder einzelne Bildschirm-Oberflächen auf das Board projiziert werden. Der gemeinsam erarbeitete Lernstoff wird später in den „digitalen Schultaschen“ (siehe unten) zum Üben mit nach Hause genommen. Das Zentrum für Medienbildung der PH Wien entwickelt die Unterrichtsmaterialien und stellt sie interessierten Schulen auf speziellen Servern zur Verfügung.

Die Vorteile:

+ Interaktive Kommunikation mittels neuer Technologien fördert und erweitert die kommunikativen Fähigkeiten in einer technologisierten Welt.
+ Die intensive Arbeit mit Texten, Bildern, Audio und Videodaten fördert die Medienkompetenz.
+ Lehrende, Studierende und Schüler arbeiten aktiv, gleichzeitig undgemeinsam an verschiedenen Fragestellungen im Unterricht.

Digitale Schultasche

Die digitale Schultasche erleichtert die Arbeit mit dem PC daheim und im Unterricht. Mit ihr haben Schüler ihre persönliche Lern- und Arbeitsumgebung immer verfügbar – am Schulrechner ebenso wie am Laptop daheim oder unterwegs. Im Zusammenwirken mit dem interaktiven Whiteboard können Schulaufgaben aktiv daheim wiederholt und nachgearbeitet werden. Ebenso können Aufgabenstellungen aktiv und unter Verwendung neuester Softwarepakete gelöst werden. Die dafür notwendige Software befindet sich auf einem USB-Stick, auf dem auch alle Inhalte der „digitalen Schultasche“ gespeichert werden. Plug and Play – Installation nicht erforderlich. Softwarekauf und Lizenzprobleme sind damit für die Eltern Vergangenheit. Das Zentrum für Medienbildung der PH Wien entwickelt ausgesuchte didaktische Szenarien für die Verwendung der digitalen Schultasche – sowohl für Lehramtsstudierende als auch für den Einsatz in der Schule. Derzeit erprobt und evaluiert die PH Wien diese neuen Technologien für den Schulunterricht und überprüft sie auf ihre pädagogische Nutzbarkeit.

Die Pädagogen sind von den Innovationen angetan: „Wir können nicht früh genug damit beginnen, Schüler an jene Technologien für Arbeiten, Lernen und Kommunikation heranzuführen, die sie später im Berufsleben täglich verwenden werden“, so Prof. Mag. Dr. Dagmar Hackl, MEd, Rektorin der PH Wien. Univ. Lektor Prof. Dr. Gerhard Scheidl, Leiter des Zentrums für Medienbildung ist davon überzeugt, das sich der Schulalltag grundlegend ändern wird: „Tools wie das interaktive Whiteboard lassen in Zukunft realen und virtuellen Schul- und Studiencampus verschmelzen.“

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