einstein

Der Fleck muss weg

Der Entdecker der berühmten Relativitätstheorie war zwar ein brillanter Mathematiker, Sprachen bereiteten ihm aber Probleme. So ist belegt, dass er die Schule abbrach und erst auf Anraten seines Vaters fortsetzte. Dazu war eine Prüfung notwendig – die er nicht bestand. Albert Einstein fiel in Botanik und „neuen“ Sprachen durch. Dieses Beispiel soll keine Vorbildwirkung haben, sondern lediglich darauf hinweisen, dass auch aus weniger begabten Schülern später einmal etwas werden kann. Mit ziemlicher Sicherheit sogar. Wer mit einem oder mehreren Fünfern im Zeugnis in den Sommer startet, sollte deshalb nicht verzweifeln. Im Herbst, bei der Nachprüfung, gibt es eine zweite Chance, um in die nächste Klasse aufzusteigen. Wer sich richtig darauf vorbereitet, hat wenig zu befürchten. Eltern sollten zunächst Ursachenforschung betreiben, um danach gemeinsam mit ihrem Kind Lernstrategien zu entwickeln. Liegen schlechte Noten an falschen Arbeitstechniken, ist der Ablauf zu unorganisiert? Dann sollten neue Lerntechniken angewandt werden, wie zum Beispiel Formelsammlungen, Stichwortzettel oder Fehlerlisten. Oder hat das Kind Konzentrationsschwierigkeiten?

Das Kind soll wissen: Lernen ist keine Strafe

Wer dem Kind vermittelt, dass Lernen keine Strafe ist, hilft ihm ungemein. Der Motivation förderlich ist die richtige Einteilung des Arbeitspensums. Von früh bis spät ist kein Mensch für Lernstoff aufnahmefähig.Freizeit muss also auch sein. Wenn das Kind jeden Tag sein Pensum erledigt hat, dann soll es die freie Zeit genießen und nicht an die Schule denken müssen. Eltern sollten daher nicht vergessen, dass die Ferienzeit vor allem zum Ausspannen da ist. Wer rechtzeitig zu lernen beginnt, spart sich unnötigen Stress. Zwei Ferienmonate müssten ausreichen, um einen Fünfer zu verbessern. Dabei ist zu beachten, dass das Kind nicht nur jenen Stoff wiederholt, der ihm leichtfällt bzw. den es schon beherrscht. Sollte es zu Prüfungen in mehreren Fächern kommen, dann empfiehlt es sich, möglichst unähnliche Lernstoffe hintereinander durchzugehen. Wenn Eltern und Kinder mit ihrem Latein am Ende sind, muss auf die Hilfe von erfahrenen Nachhilfelehrern zurückgegriffen werden. Sie kennen den Lernstoff, wissen, was gefordert wird. Außerdem haben sie eine gewisse Distanz zu den Nachhilfeschülern, die Geschwister oder Eltern niemals aufbauen können. Experten empfehlen, dass die Lehrer das Kind zwei bis drei Tage pro Woche für jeweils 90 Minuten unterrichten sollen. Innerhalb eines Monats wird es so möglich, jede Menge Stoff aufzuholen. Sinnvolle Lerntipps unter: www.lerntipp.at

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