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Eine Chance für unsere Schulen

"aTwinning" steht ab sofort für die Zusammenarbeit von österreichischen Schulen und Kindergärten im Internet. Kinder und Jugendliche erarbeiten gemeinsam Projekte zu bestimmten Themen im Unterricht. Am 1. Oktober wurde die Initiative offiziell im Haus der Europäischen Union in Wien gestartet. Genutzt zur Kooperation wird dabei die europäische eTwinning-Plattform, die seit 2005 grenzüberschreitende Schulpartnerschaften via Internet ermöglicht. "Wir möchten mit der nationalen Variante an den Erfolg von eTwinning anschließen. Jetzt können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer mit Kolleginnen und Kollegen aus dem gleichen Land über das Internet zusammenarbeiten", erklärt Ernst Gesslbauer, Leiter der durchführenden Nationalagentur Lebenslanges Lernen (OeAD-GmbH), der stolz darauf ist, dass Österreich als eines der ersten EU-Länder bei dieser Neuerung aktiv mit dabei ist.

Prämierung für erfolgreiche Schulprojekte aus Österreich
Besonders gute Projekte werden auch gewürdigt: Der österreichische eTwinning-Preis und die eTwinning-Qualitätssiegel werden jährlich von der Nationalagentur Lebenslanges Lernen verliehen. Die zehn besten Projekte wurden am 1. Oktober im Haus der Europäischen Union in Wien mit den begehrten Preisen ausgezeichnet. Die Volksschule am Tabor, Neusiedl am See (Bgld.), belegte mit dem Projekt "Money, Money -Coins Tell Stories" den ersten Platz. Schulen aus Polen, Schweden, der Türkei und Spanien waren an dem Projekt beteiligt. Ziel war, den Kindern ihr eigenes Geld und dessen Beziehung zu anderen Geldsystemen bewusst zu machen. "Die Kinder haben durch das Projekt viel über andere Länder gelernt. Die Zusammenarbeit war eine Bereicherung für uns alle", freut sich die verantwortliche Projektkoordinatorin Roswitha Zeger.

"Experts Academy" hieß das zweite prämierte Projekt, an dem die Neue Mittelschule Ensleinplatz (Wien) mit Schulen aus Belgien, Spanien und Polen gemeinsam arbeitete. Jede Schule bot ein Spezialgebiet an, die NMS Ensleinplatz wählte das Gebiet "Garteln" aus und kombinierte die Arbeit im Schulgarten mit verschiedenen virtuellen eTwinning-Aktivitäten. Das Bundesgymnasium/Bundesrealgymansium Lienz (Tirol) erforschte mit Schulen aus Belgien, Frankreich, Italien und Spanien naturwissenschaftliche Themen. Im Rahmen des ausgezeichneten Projekts "Science Planet" wurden Experimente durchgeführt und wurde mit Universitäten und Forschungseinrichtungen kooperiert. Alle drei Schulen haben auch das eTwinning-Qualitätssiegel erhalten. Mit dem eTwinning-Qualitätssiegel wurden darüber hinaus das Bundesgymnasium/Bundesrealgymnasium Braunau am Inn (OÖ), die Hauptschule Gaming (NÖ), die Volksschule Gamlitz (Stmk.), das Khevenhüller Gymnasium Linz (OÖ), die Volksschule Oberwart (Bgld.), die Schule Rogatsboden (NÖ) und die Neue Mittelschule III Weiz (Stmk.) ausgezeichnet. Belohnt wurde das Engagement der Schulen mit wertvollen Sachpreisen von Ars Electronica, eTwinning Österreich, Haus der Musik, Microsoft Österreich, Samsung Electronics Austria und Onilo.

eTwinning
eTwinning ist Teil des europäischen Programms Erasmus+. Die Aktion ermöglicht Schülerinnen und Schülern, Kindergartenkindern sowie Pädagoginnen und Pädagogen auf interaktivem Weg, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Oft wird eTwinning auch gemeinsam mit weiteren Schulaktionen in Erasmus+ eingesetzt. Die Teilnahme ist unkompliziert und geht rasch: keine fünf Minuten dauert die Registrierung auf der Plattform www.etwinning.net die den Link zu tausenden Schulen und Kindergärten in mehr als 40 Ländern bildet. Österreichweit werden jedes Schuljahr mehr als 100 eTwinning-Projekte gestartet.

Foto: OeAD-GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

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