Nachpruefung

Du bist ein Aufsteiger!

Für die meisten Kinder heißt es am Ende des Sommersemesters: „Nie mehr Schule!“ – zumindest für die nächsten zwei Monate. Wer aber einen „Nachzipf“ mit nach Hause nimmt, geht mit gemischten Gefühlen in die Ferien. Schließlich steht im Herbst eine – oder gar mehrere – wichtige (Nach-)Prüfung auf dem Programm. Diese zu bestehen, ist eine Herausforderung für die ganze Familie. 

Zuerst die Erholung
Experten sind sich einig: Auch Schüler, die einen oder mehrere „Fleck“ im Zeugnis stehen haben, sollen zuerst einmal ausspannen und die Ferien genießen. Und zwar für mindestens zwei Wochen – so lange müssen Erholungsphasen nämlich dauern, um neue Kraft und neuen Schwung zu bringen. Am Ende dieser Erholungsphase gilt es dann, die vorhandenen Lernstrategien zu untersuchen, und gegebenenfalls neue Lernstrategien aufzustellen. Manchmal sind Gründe wie ein strenger Lehrer oder eine längere Krankheit für schlechte Zeugnisse verantwortlich – und können nicht durch Lernen verändert werden. Meistens liegt es aber an Faktoren wie dem eigenen Lernverhalten – hier können die betroffenen Schüler ihre „Aufholjagd“ beginnen. Zuerst sollten sie aber gemeinsam mit ihren Eltern einen für ihre Probleme maßgeschneiderten Lehrplan erstellen.

Der individuelle Lehrplan
Am besten ist es, wenn gegen Ende der Erholgsphase die betroffenen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Warum ist es zu dieser schlechten Note gekommen? Wie umfangreich ist der zu bewältigende Lernstoff? Wie groß sind die Probleme? Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, um aus dieser schlechten Note in kurzer Zeit eine bessere zu machen? Wichtig ist, dass während der Problemanalyse die veränderbaren Faktoren herausgefiltert werden. Aus dieser Analyse heraus sollte man einen eigenen Lernplan entwickeln. Hier ergibt sich dann auch, wie lange man für die Bewältigung des Lernstoffes brauchen wird, und wann man mit dem Lernen starten sollte. Gerade in den Sommerferien betrifft der Zeitplan ja die ganze Familie, und den gemeinsamen Urlaub will man sich auch von einem Fünfer im Zeugnis nicht nehmen lassen.

Gemeinsam schaffen wir es
Wichtig ist dabei von Anfang an, dass die betroffenen Kids in dieser schwierigen Situation von ihrer Familie Hilfe und Unterstützung bekommen. Das Motto der Eltern sollte lauten: „Du willst deine Nachprüfung schaffen, und wir wollen das auch. Also schauen wir gemeinsam, wie wir das hinbekommen.“ So sollte auch gemeinsam entschieden werden, welche Art von Lernhilfe in welchem Ausmaß eingesetzt werden soll. Wenn Schüler lieber in ihrer vertrauten Umgebung lernen, sollte ein privater Nachhilfe-Lehrer oder ein Nachhilfeinstitut vor Ort den Leistungs-Turbo zünden. Viele Kids bevorzugen aber eine ungewohnte Umgebung für ihren Lern-Neustart. In diesem Fall ist wohl ein Lerncamp die beste Lösung. Wichtig ist dabei, dass das Kind seine Vorschläge einbringen kann und dass eine Lösung gewählt wird, zu der es auch wirklich „Ja“ sagen kann. Es hat keinen Sinn, wenn sich das Kind massiv gegen eine bestimmte Maßnahme wehrt. Die Eltern müssen alle Varianten erklären, und die Vorteile betonen. Positive Stimmung ist auf dem Weg zu einer positiven Note ein sein wichtiger Faktor.

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