schwanger sonne

35. SSW bei 30° im Schatten

Mama, wie war das eigentlich, als du mit mir schwanger warst?“ Wenn Kinder, die im Herbst Geburtstag haben, diese Frage stellen, beinhaltet die Antwort meistens Worte wie „Hitze“ und „anstrengend.“ Keine Frage: Der Sommer ist für werdende Mamis eine potentiell schwierige Zeit. Vor allem dann, wenn nicht nur das Thermometer, sondern auch der persönliche Schwangerschaftskalender um die Zahl 30 kreisen. Wer sich an die folgenden Regeln hält, kann aber auch mit einem schon ziemlich großen Babybauch einen angenehmen Sommer genießen.

Viel trinken!

Viel trinken, diese Devise gilt im Sommer für alle. Für werdende Mamis (und Kinder) ist die ausreichende Flüssigkeitsversorgung aber ganz besonders wichtig. Auf eiskalte Getränke sollte man aber eher verzichten. Diese können nämlich den Magen irritieren. Außerdem bringen kalte Getränke nur kurzfristige Abkühlung, danach kommen dann umso mehr Schweißperlen. In heißen Ländern werden Erfrischungsgetränke übrigens traditionellerweise lauwarm getrunken. Das löscht den Durst am effektivsten und drosselt auch die Schweißperlenfrequenz. Bei eiskalten Getränken muss der Körper nämlich einiges an Energie aufwenden, um die Flüssigkeit der Körpertemperatur anzupassen. Deshalb folgt auf den kurzen Erfrischungseffekt eines gekühlten Getränks ja meist auch ein Schweißausbruch.

Erfrischende Früchte statt Schnitzel & Burger

Top-Durstlöscher sind Wasser, aufgespritzte, möglichst hochwertige Fruchtsäfte, oder kühle Tees. Von Eistees, Limonaden und anderen Getränken mit einem hohen Zuckergehalt sollten Schwangere auch ihren ungeborenen Kindern zuliebe am besten die Finger lassen. Auch üppige Milchshakes, die Erfrischung und Ferienstimmung versprechen, haben in Wahrheit nur einen sehr begrenzten Coolness-Faktor. Die vielen enthaltenen Kalorien sorgen nämlich verlässlich dafür, dass auf den Genuss meistens ein Gefühl der Mattheit folgt. Tipp: Wenn Ihnen der Gusto nach einem erfrischenden Milchprodukt steht, ist ein naturbelassenes Joghurt mit frischen, selbst hinein geschnittenen Früchten eine wohlschmeckende und gesunde Alternative. Mit dieser Zwischenmahlzeit lässt sich übrigens auch die mögliche Lust auf Süßes stillen.

Siesta & Schwimmspaß

Wenn es draußen so heiß ist, dass schon der Gedanke an ein paar langsame Schritte in der Sonne für vorauseilende Erschöpfung sorgt, dann sollten Sie möglichst viel Zeit im Schatten oder in Ihrer (hoffentlich) kühlen Wohnung verbringen. Versuchen Sie, an heißen Tagen nach Möglichkeit alle Besorgungen am Vormittag oder am Vorabend zu erledigen. Wenn Sie Glück haben, ergattern Sie ja auch bei Ihren Ärzten einen der begehrten Früh-Termine – und können es sich dann wieder zu Hause gemütlich machen, wenn es gegen Mittag so richtig heiß wird. Tipp: Gönnen Sie sich immer wieder eine kleine Siesta. Ein bisschen Hinlegen kann Wunder wirken. Auch ein feucht-kühler Waschlappen im Nacken oder auf der Stirn belebt die von der Hitze ermatteten Lebensgeister. Noch besser ist natürlich eine erfrischende Dusche. Wobei auch hier wie bei den Getränken gilt: Allzu Kühles heizt den Körper in Wahrheit nur auf. Lauwarmes Duschen erfrischt am meisten. Noch besser als duschen ist natürlich eine Runde Schwimmen. Sprünge und Tauchgänge sollten Sie eher auf die Zeit nach der Geburt verschieben. Ansonsten gehört Schwimmen aber zu den Sportarten, die für werdende Mamis optimal geeignet sind. Also: Nichts wie rein ins kühle Nass. Und wenn einmal nicht die Möglichkeit besteht, Schwimmen zu gehen, können sich hochschwangere Frauen immer noch eines sagen: Eine gut verlaufende Schwangerschaft im Hochsommer ist meistens um einiges angenehmer, als bei der Hitze arbeiten zu müssen. Und Sie können sich auf etwas ganz Besonderes freuen: Wenn der Sommer vorbei ist, kommt bald Ihr kleiner Sonnenschein.

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