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Wenn der Storch nach Linz kommt

3.483 Babys erblickten im vergangenen Jahr in der Linzer Spezialklinik das Licht der Welt. Das sind in etwa gleich viele wie im Jahr zuvor (3.494). Besonders stolz ist das gespag- Kompetenzzentrum auf seine niedrige Kaiserschnittrate. Diese liegt aktuell bei 27,9 Prozent und damit erneut unter dem Österreich-Durchschnitt von 31 Prozent. Die Landes- Frauen- und Kinderklinik verfügt über neun Kreißzimmer, eine Geburtenstation
und eine eigene Abteilung für Neonatologie. Dieses Rundum-Sicherheits-Paket ist zweifelsohne ein Garant für die konstant gute Auslastung der Linzer Spezialklinik. Neben einer perfekten Ausstattung setzt die Landes- Frauen- und Kinderklinik vor allem auf die individuelle Betreuung der Patientinnen. Sich in guten Händen zu wissen, ist ein entscheidender Aspekt für werdende Eltern, wenn es um die Wahl des Krankenhauses geht.
Immerhin ist die Geburt eines Kindes ein aufregendes und wichtiges Ereignis. Aus diesem Grund wird alles daran gesetzt, um ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. „Wir legen großen Wert auf die individuelle Betreuung unserer Patient/-innen, die Hebamme nimmt sich viel Zeit für die werdende Mutter“, sagt Doris Leibetseder, leitende Hebamme im Kreißzimmer der LFKK.

Hoher Anteil an natürlichen Geburten
Beachtlich ist auch die niedrige Kaiserschnittrate. Zurückzuführen ist diese vor allem auf die langjährige Erfahrung sowie die hohe Motivation von Ärzt/-innen, Hebammen und Pflegemitarbeiter/-innen eine natürliche Geburt zu ermöglichen. „Sofern keine Risikofaktoren vorliegen, raten wir immer zu einer natürlichen Geburt. Neben unseren Erfahrungswerten, belegen zahlreiche Studien ganz klar die Vorteile für die Mütter:
Der größte Vorteil gegenüber der Kaiserschnitt-Methode liegt dabei im kürzeren Spitalsaufenthalt und in der kürzeren Schmerzperiode“, erklärt der Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der Landes- Frauen- und Kinderklinik, Prim. Prof. Dr. Peter Oppelt. 27 Kinder, die sich in Beckenendlage – auch bekannt als Steißlage – befanden, konnten auf natürlichem Weg zur Welt gebracht werden. „Untersuchungen und die Praxis haben gezeigt, dass die Babys – trotz Steißlage – natürlich entbunden werden können, vorausgesetzt es liegen ansonsten keine Risikofaktoren vor“, betont Prim. Prof. Dr. Peter Oppelt. Auch bei Zwillingsschwangerschaften ist grundsätzlich eine vaginale – eine natürliche – Geburt möglich. Für die Entspannung des Beckenbodens empfehlen die Expert/-innen die Applikation einer Periduralanästhesie – also eines Kreuzstichs. Wenn es zu einer
Verzögerung eines Geburtsablaufes kommt, ist es immer noch möglich auf einen Kaiserschnitt überzugehen. Besonders erfreulich ist die perfekte Zusammenarbeit mit dem Team der neonatologischen Abteilung, die die Frühgeborenen bestens betreut und für eine gute Versorgung der Babys sorgt.
Eine Anekdote am Rande: Der Storch bringt die Babys, das weiß wohl jedes Kind. Die LFKK will nun auf Nummer sicher gehen und hat kurzerhand die Patenschaft für ein kleines Storchenmädchen im Linzer Tierpark übernommen. Paula heißt die quickfidele Dame, sie wird der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz hoffentlich auch in Zukunft viel Nachwuchs bescheren.

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