adviceVisualKopfschmerz

Baby kommt, Kopf tut weh

Ein positiver Schwangerschaftstest ist meist Grund zur Freude. Doch leider wird sie durch unangenehme Nebenwirkungen getrübt. Eine häufige Folge der anderen Umstände sind Kopfschmerzen. Ursachen dafür gibt es viele, eine davon: Die Hormonumstellung macht Schwangeren vor allem in den ersten drei Monaten zu schaffen, denn die Konzentration des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen im Blut der Schwangeren sinkt und scheint Kopfschmerzen zu begünstigen. Doch auch die Veränderung der bisherigen Lebensweise kann ein Grund für das Hämmern im Kopf sein. Nikotin, Alkohol und zu viel Koffein sind jetzt tabu. Daran muss sich der Körper erst gewöhnen. Hinzu kommt der Alltagsballast: Stress im Büro, Überanstrengung, zu wenig frische Luft oder Ärger mit dem Partner.

Keine Medikamente

Um Pillen und Co sollten Schwangere allerdings einen großen Bogen machen, denn fast alle Medikamente, die eine werdende Mutter einnimmt, gelangen in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes. Tabletten und Tropfen sollten deshalb erst dann genommen werden, wenn dies vorher mit dem Frauenarzt besprochen wurde. Bevor zu Medikamenten gegriffen wird, ist  es sinnvoll, genau nach den Ursachen des Brummschädels zu forschen. Denn manchmal reicht schon ein langer Spaziergang an der frischen Luft und der Kopf ist wieder klar. Ebenfalls hilfreich: viel trinken. Am besten zwei bis drei Liter Wasser, Früchteoder Kräutertee oder Saftschorlen. Auch ein niedriger Blutzuckergehalt kann Kopfschmerzen auslösen. Schwangere sollten lieber wenig essen, aber dafür oft. Als Snack zwischendurch eignen sich Obst oder Müsliriegel. Weitere mögliche Kopfschmerzlöser: Kompressen und Massagen. Kalte Kompressen einfach auf die schmerzende Stelle legen. Dadurch ziehen sich die Gefäße zusammen. Im Nackenbereich sind warme Umschlägen oder Kirschkernkissen wohltuend. Die Wärme regt die Durchblutung an und entspannt die verkrampfte Muskulatur. Bewährt und beliebt sind auch  Fünf-Minuten- Massagen. Dabei Stirn, Schläfen und Nackenpartie mit Daumen und Zeigefinger in kreisenden Bewegungen massieren. Ein kleiner Trost: Bei den meisten Frauen ist der „Spuk“ nach drei Monaten vorbei. Dann hat sich der Körper an die Hormonumstellung und veränderte Lebensweise gewöhnt. Wenn die Kopfschmerzen länger andauern und kein Hausmittel hilft, sollte ein Frauenarzt aufgesucht werden.

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