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Ich komme!

Ein Knacksen an der Eierschale, ein paar Risse und schon weiß jeder: Gleich kommt das Vogelbaby! So eindeutig kündigt sich bei uns Menschen eine Geburt nicht an. Das glauben zumindest viele Frauen, die zum ersten Mal ein Baby bekommen.

„Wie merke ich eigentlich, dass die Geburt beginnt?“ Das fragen sich viele Frauen, die zum ersten Mal schwanger sind. Die Antwort ist ziemlich eindeutig.

Wehen

Ein deutliches Signal für die unmittelbar bevorstehende Geburt wäre das Einsetzen von Wehen – wenn da nicht die Vorwehen wären, die viele Frauen in den Wochen vor der Geburt immer wieder spüren. Mit den Vorwehen übt der Körper für die Geburt und baut die nötige Schubkraft auf, um das Baby an seinem Geburtstag hinauszupressen. Oft fühlen sich die ersten Geburtswehen nicht anders als die Vorwehen an.

Wie fühlt sich eine Wehe an?

Der Bauch wird hart, es zieht im Rücken und im Unterleib. Manche Frauen spüren Wehen auch in der Leiste, in der Scheide oder in den Beinen.

Wie erkenne ich eine Geburtswehe?

Ein guter Trick, um Vorwehen von den „echten“ Geburtswehen zu unterscheiden: Legen Sie sich in die Badewanne. Wenn die Wehen im warmen Wasser aufhören, waren es Vorwehen. Wenn die Wehen gleich bleiben oder stärker werden, handelt es sich um Geburtswehen – Ihr Baby kommt dann in den nächsten Stunden auf die Welt.

Wenn Sie Wehen spüren ...
... müssen Sie nicht sofort ins Spital fahren. Wenn Sie zum Beispiel in der Nacht leichte Wehen bekommen, sollten Sie versuchen, weiterzuschlafen. Solange die Wehen unregelmäßig kommen, können Sie zu Hause bleiben. Sammeln Sie Ruhe und Kraft – beides werden Sie am nächsten Tag gut brauchen können.

Blasensprung

Etwa eine von zehn Geburten beginnt mit einem Blasensprung. Dabei tritt – meistens ganz plötzlich – Fruchtwasser aus. Das Fruchtwasser ist heller als Urin, der Abgang ist nicht aufzuhalten. Das Ganze fühlt sich in etwa so an, als hätten Sie sich angemacht. Wenn das passiert, ist es fix: Ihr Baby macht sich auf den Weg.

Wenn Sie einen Blasensprung haben ...
... und sich der Kopf Ihres Babys bei der letzten Untersuchung bereits im Becken befunden hat, können Sie in aller Ruhe ins Krankenhaus fahren. In diesem Fall müssen Sie nicht auf eine waagrechte Lage achten.

Waagrechte Lage?
Unbedingt notwendig ist die waagrechte Lage dann, wenn Sie einen Blasensprung haben und der Kopf Ihres Babys noch nicht vollständig im Becken „angedockt“ hat. Legen Sie sich auch dann waagrecht hin, wenn große Fruchtwassermengen schwallartig austreten.

 

Weitere Anzeichen einer Geburt können sein:

• Regelmäßige Verhärtung des Bauches, vor allem abends
• „Ziehende“ Schmerzen in Kreuz oder Unterbauch, eventuell auch in den Oberschenkeln
• Durchfälle, Appetitlosigkeit
• Zunehmender Druck auf Scham und Harnblase
• Abgang von Schleim (zäh, glasig), der leicht blutig sein kann. Dieser Zervixschleim kann schon einige Tage vor der Geburt abgehen.

Was ist dran am Geburtstermin?

Nur etwa 4 Prozent aller Kinder kommen zum errechneten Geburtstermin zur Welt. Das Gros der Babys wird aber zwischen 37. und vollendeter 42.  Schwangerschaftswoche geboren.

Kann es sein, dass ich den Start der Geburt nicht mitbekomme?

Nein! Hebammen und Ärzte betonen: Bis jetzt hat noch jede Frau gemerkt, wenn die Geburt beginnt. Und instinktiv gewusst: Jetzt ist es soweit, jetzt kommt mein Baby.

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