2babybauch_2_web

Babybauch als Kunstwerk

Der Gipsabdruck des Bauches während der Schwangerschaft ist ein einzigartiges Kunstwerk für jede Mutter. Vor allem dann, wenn er individuell gestaltet wird.

Es gibt Dinge im Leben, die schnell vorübergehen und an die man sich später zurückerinnern möchte. Eine Schwangerschaft gehört ohne Zweifel dazu. Die Zeit mit dem Baby im Bauch wird, ob nun angenehm oder mühevoll, eigentlich immer als etwas Besonderes empfunden. Viele Frauen haben in der Schwangerschaft ein besonders gutes Körpergefühl und sind stolz auf ihren Bauch. Noch dazu wird heute, da die meisten Frauen nur eines oder zwei Kinder bekommen, die Zeit mit Babybauch noch mehr zelebriert. Angela Harand hält die Rundungen der werdenden Mutter auf besondere Art und Weise
in einer Skulptur fest – oder auch die weiblichen Formen jeder Frau, denn für eine gelungene Büste ist kein Babybauch notwendig. Mit Gips wird ein Abdruck des Oberkörpers genommen, der so bearbeitet wird, dass er über lange Zeit als Kunstgegenstand bestehen bleibt. Der „Kunstbauch“, wie die
Wiener Künstlerin ihre Werke nennt, erinnert noch viel später daran, wie sich der Körper innerhalb kurzer Zeit verändert hat; das Kind kann anhand der Büste nachvollziehen, wo es vor seiner Geburt war und wie sich seine Mutter damals gefühlt hat. Die professionellen „Kunstbäuche“ unterscheiden sich
in ihrer Qualität und Beständigkeit deutlich von den „Gipsbäuchen“ aus Apothekengips, die in den letzten Jahren als Schwangerschaftsandenken so beliebt
geworden sind.

Wie wird der Kunstbauchhergestellt?


Mit speziellem Künstlermodelliergewebe werden Gipsabdrücke vom Oberkörper schwangerer oder auch nicht schwangerer Frauen angefertigt. Die Abformung selbst dauert etwa eine Stunde und findet in entspannter Atmosphäre statt. Nachdem ein Entwurf gezeichnet wurde, wird der Abdruck je nach Wunsch bearbeitet: Er wird mit einer weiteren Gipsschicht versehen, die Ränder zurechtgeschnitten und verstärkt, dann entweder lackiert, einfarbig bemalt, mit Schrift (etwa dem Namen des Kindes, einem Gedicht, …) versehen, mit Perlen oder Mosaiken belegt. Da der „Kunstbauch“ ein ganz individuelles und persönliches Erinnerungsstück sein soll, wird versucht, möglichst nach den Vorstellungen der Frauen zu arbeiten, so dass sie mit dem Ergebnis glücklich sind. Der Abdruck wird auch anhand mitgebrachter Bilder, Muster, Wandfarben, Tapeten oder Fotos bearbeitet. Am schönsten werden die „Kunstbäuche“, wenn der Abdruck zwischen der 30. und 40. Schwangerschaftswoche genommen wird. Es ist aber auch möglich, die Schwangerschaft anhand mehrerer Abdrücke z.B. in der 25., 32. und 37. Schwangerschaftswoche zu dokumentieren. Auch nicht schwangere Frauen kamen schon zur Künstlerin, um ihren Körper abformen zu lassen. Im Gegensatz zu selbst mit Apothekengipsbinden angefertigten Gipsbäuchen sind die „Kunstbäuche“ glatt, stabil, haben schöne Ränder und eine Aufhängung eingearbeitet. Für Frauen, die ihren Bauch lieber von einer Freundin oder dem Partner abformen
lassen, wird ein „Do it yourself“-Paket mit genauer Anleitung und vielen Tipps zusammengestellt. Die „Bäuche" können dann zum Bemalen oder Bearbeiten zu Angela Harand gebracht werden.  Infos auf www.bauchkunst.at

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 150 [option] => com_content [view] => article [catid] => 60 [id] => 1659 ) [inputs:protected] => Array ( [cookie] => JInputCookie Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( ) [inputs:protected] => Array ( ) ) [request] => JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 150 [option] => com_content [view] => article [catid] => 60 [id] => 1659 ) [inputs:protected] => Array ( ) ) ) )