Österreichs beliebteste Familienseiten
Neues aus dem DieMucha-Forum
|
-
-
- Travelling at your relief!
- In Willkommen
- at 05:58 on Mai 19, 2012 (CEST)
-
-
-
- jeuxenligne.xhqumenqyajnebr.com It is that you sim
- In Willkommen
- at 03:15 on Mai 19, 2012 (CEST)
-
-
-
- seriale.pqueneoxuqoegjner.com unfavorable motions
- In Willkommen
- at 16:40 on Mai 18, 2012 (CEST)
-
-
-
- bajki.xhqumenqyajnebr.com your family will be the
- In Willkommen
- at 16:39 on Mai 18, 2012 (CEST)
-
Der vier Jahre alte Thomas und sein kleiner Bruder Maximilian, 2, sind alleine im Wohnzimmer. „Ok“, ruft Thomas. „Ich will spielen. Wer will mit mir mitspielen?“ „Ich!“ ruft Maxi begeistert und läuft sofort zu Thomas. Dieser macht eine abwehrende Handbewegung und sagt: „Nein, nicht schon wieder du.“
Ninas Vater arbeitet von zu Hause aus. „Papa, hast du schon Feierabend?“, fragt Nina nach dem Mittagessen. „Nein.“ „Hast du Feierabend“, fragt Nina um 14 Uhr. „Nein, leider“, seufzt Papa. „Hast du Feierabend?“, fragt Nina um 15 Uhr. „Ja“, sagt Papa, legt eine Pause ein und spielt mit Nina.
„Der Mond ist viel kleiner als die Erde“, erklärt Tante Leni. „Nein, ich glaube, das schaut nur so aus, weil der Mond so weit weg ist“, kontert Laura
Mama blättert mit Sebastian im Familienalbum. Bei den Fotos vom letzten Griechenland-Urlaub fragt Mama: „ Freust du Dich schon auf den Sommer?“ „Ja. Da kann ich wieder kurzärmlige Hosen anziehen.“
„Aus! Heute gibt’s kein Fernsehen mehr“, entscheidet Mama. Peter ist damit nicht einverstanden und verhandelt: „Wenn ich nicht mehr fernsehen darf, trinke ich hunderttausend Liter Kaffee und dann spielts die ganze Nacht Rambazamba.“
Sophie, 3
„Sophie, meine Liebe, bist du ein Vampir?“, fragt Papa seine Tochter im Scherz, weil sie etwas spitze Eckzähne hat. „Ein Vampir?“, fragt Sophie entsetzt und schaut ihren Vater ungläubig an. „Aber ich mag ja gar kein Bier. Nein, ich bin kein Vampir.Du bist doch der Biertrinker bei uns, Papa.“
Einen besonders süßen Versprecher hat uns die kleine Lilly geliefert: „Wie heißt es, Lilly: eine Kuh, zwei ...?“ fragt Mama. „Zwei Kuchen“, antwortet Lilly.
Der Himmel verdunkelt sich und ein Gewitter zieht auf. „Oh Mama!“, schreit Indira, „... ich habe so Angst vorm Blitz und vor Madonna.“ Gemeint waren natürlich Blitz und Donner.
„Hast du auch schön mit deinem kleinen Bruder gespielt?“, fragt Papa Sandra, als er am Abend von der Arbeit nach Hause kommt. „Nein“, sagt Sandra. „Spielen mit dem Kleinen war mir zu fad. Ich habe dann mit ihm gestritten, da ist die Zeit gleich viel, viel schneller vergangen.“
„Meine Schwester Lara ist schon abgestillt“, berichtet Oskar und streichelt seiner Baby-Schwester stolz über den Kopf. „Jetzt muss sie nur noch abgeflascht werden.“
Neues von Austrian Business Woman
|
Der Fleck muss weg
Tröstlich: Auch Albert Einstein war kein guter Schüler, dennoch ist etwas aus ihm geworden.Der Entdecker der berühmten Relativitätstheorie war zwar ein brillanter Mathematiker, Sprachen bereiteten ihm aber Probleme. So ist belegt, dass er die Schule abbrach und erst auf Anraten seines Vaters fortsetzte. Dazu war eine Prüfung notwendig – die er nicht bestand. Albert Einstein fiel in Botanik und „neuen“ Sprachen durch. Dieses Beispiel soll keine Vorbildwirkung haben, sondern lediglich darauf hinweisen, dass auch aus weniger begabten Schülern später einmal etwas werden kann. Mit ziemlicher Sicherheit sogar. Wer mit einem oder mehreren Fünfern im Zeugnis in den Sommer startet, sollte deshalb nicht verzweifeln. Im Herbst, bei der Nachprüfung, gibt es eine zweite Chance, um in die nächste Klasse aufzusteigen. Wer sich richtig darauf vorbereitet, hat wenig zu befürchten. Eltern sollten zunächst Ursachenforschung betreiben, um danach gemeinsam mit ihrem Kind Lernstrategien zu entwickeln. Liegen schlechte Noten an falschen Arbeitstechniken, ist der Ablauf zu unorganisiert? Dann sollten neue Lerntechniken angewandt werden, wie zum Beispiel Formelsammlungen, Stichwortzettel oder Fehlerlisten. Oder hat das Kind Konzentrationsschwierigkeiten?
Das Kind soll wissen: Lernen ist keine Strafe
Wer dem Kind vermittelt, dass Lernen keine Strafe ist, hilft ihm ungemein. Der Motivation förderlich ist die richtige Einteilung des Arbeitspensums. Von früh bis spät ist kein Mensch für Lernstoff aufnahmefähig.Freizeit muss also auch sein. Wenn das Kind jeden Tag sein Pensum erledigt hat, dann soll es die freie Zeit genießen und nicht an die Schule denken müssen. Eltern sollten daher nicht vergessen, dass die Ferienzeit vor allem zum Ausspannen da ist. Wer rechtzeitig zu lernen beginnt, spart sich unnötigen Stress. Zwei Ferienmonate müssten ausreichen, um einen Fünfer zu verbessern. Dabei ist zu beachten, dass das Kind nicht nur jenen Stoff wiederholt, der ihm leichtfällt bzw. den es schon beherrscht. Sollte es zu Prüfungen in mehreren Fächern kommen, dann empfiehlt es sich, möglichst unähnliche Lernstoffe hintereinander durchzugehen. Wenn Eltern und Kinder mit ihrem Latein am Ende sind, muss auf die Hilfe von erfahrenen Nachhilfelehrern zurückgegriffen werden. Sie kennen den Lernstoff, wissen, was gefordert wird. Außerdem haben sie eine gewisse Distanz zu den Nachhilfeschülern, die Geschwister oder Eltern niemals aufbauen können. Experten empfehlen, dass die Lehrer das Kind zwei bis drei Tage pro Woche für jeweils 90 Minuten unterrichten sollen. Innerhalb eines Monats wird es so möglich, jede Menge Stoff aufzuholen. Sinnvolle Lerntipps unter: www.lerntipp.at



Wir sind auf Facebook










