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- at 12:35 on Mai 22, 2012 (CEST)
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Der vier Jahre alte Thomas und sein kleiner Bruder Maximilian, 2, sind alleine im Wohnzimmer. „Ok“, ruft Thomas. „Ich will spielen. Wer will mit mir mitspielen?“ „Ich!“ ruft Maxi begeistert und läuft sofort zu Thomas. Dieser macht eine abwehrende Handbewegung und sagt: „Nein, nicht schon wieder du.“
Ninas Vater arbeitet von zu Hause aus. „Papa, hast du schon Feierabend?“, fragt Nina nach dem Mittagessen. „Nein.“ „Hast du Feierabend“, fragt Nina um 14 Uhr. „Nein, leider“, seufzt Papa. „Hast du Feierabend?“, fragt Nina um 15 Uhr. „Ja“, sagt Papa, legt eine Pause ein und spielt mit Nina.
„Der Mond ist viel kleiner als die Erde“, erklärt Tante Leni. „Nein, ich glaube, das schaut nur so aus, weil der Mond so weit weg ist“, kontert Laura
Mama blättert mit Sebastian im Familienalbum. Bei den Fotos vom letzten Griechenland-Urlaub fragt Mama: „ Freust du Dich schon auf den Sommer?“ „Ja. Da kann ich wieder kurzärmlige Hosen anziehen.“
„Aus! Heute gibt’s kein Fernsehen mehr“, entscheidet Mama. Peter ist damit nicht einverstanden und verhandelt: „Wenn ich nicht mehr fernsehen darf, trinke ich hunderttausend Liter Kaffee und dann spielts die ganze Nacht Rambazamba.“
Sophie, 3
„Sophie, meine Liebe, bist du ein Vampir?“, fragt Papa seine Tochter im Scherz, weil sie etwas spitze Eckzähne hat. „Ein Vampir?“, fragt Sophie entsetzt und schaut ihren Vater ungläubig an. „Aber ich mag ja gar kein Bier. Nein, ich bin kein Vampir.Du bist doch der Biertrinker bei uns, Papa.“
Einen besonders süßen Versprecher hat uns die kleine Lilly geliefert: „Wie heißt es, Lilly: eine Kuh, zwei ...?“ fragt Mama. „Zwei Kuchen“, antwortet Lilly.
Der Himmel verdunkelt sich und ein Gewitter zieht auf. „Oh Mama!“, schreit Indira, „... ich habe so Angst vorm Blitz und vor Madonna.“ Gemeint waren natürlich Blitz und Donner.
„Hast du auch schön mit deinem kleinen Bruder gespielt?“, fragt Papa Sandra, als er am Abend von der Arbeit nach Hause kommt. „Nein“, sagt Sandra. „Spielen mit dem Kleinen war mir zu fad. Ich habe dann mit ihm gestritten, da ist die Zeit gleich viel, viel schneller vergangen.“
„Meine Schwester Lara ist schon abgestillt“, berichtet Oskar und streichelt seiner Baby-Schwester stolz über den Kopf. „Jetzt muss sie nur noch abgeflascht werden.“
Neues von Austrian Business Woman
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Ultraschall: Gefahr für Ungeborene?
Die ersten Bilder vom Nachwuchs – welche Mutter freut sich nicht darauf? Moderne Ultraschallgeräte machen sogar dreidimensionale Aufnahmen möglich. Jetzt diese Meldung aus den USA: Ultraschall kann die Entwicklung von Gehirnzellen im Fötus stören. Was ist wirklich dran an dieser Studie? Müssen wir um die Gesundheit unserer Kinder fürchten?Die ersten Bilder vom Nachwuchs – welche Mutter freut sich nicht darauf? Moderne Ultraschallgeräte machen sogar dreidimensionale Aufnahmen möglich. Jetzt diese Meldung aus den USA: Ultraschall kann die Entwicklung von Gehirnzellen im Fötus stören. Was ist wirklich dran an dieser Studie? Müssen wir um die Gesundheit unserer Kinder fürchten?
ltraschallwellen – ein Segen für die Diagnosearbeit, der leider auch Schattenseiten haben könnte. Behauptet wird, dass die Untersuchung im Bauch der Schwangeren Vibrationen und Lärm auslösen soll. Während Erwachsene den lautlosen Ultraschall überhaupt nicht wahrnehmen, reagieren Ungeborene
angeblich darauf. Erklärt wird dieses Phänomen damit, dass die extrem kurzen Ultraschall- Impulse gewissermaßen an den Organen „anklopfen” und dadurch Vibrationen auslösen. Das sei für die Kinder zwar lästig, aber nicht gefährlich, meinen die Befürworter dieser Theorie. Jetzt sorgt eine aktuelle
Studie erneut für Verunsicherung. Neurobiologen der Yale Universität konnten nachweisen, dass Ultraschallwellen durchaus einen schlechten Einfluss auf das Ungeborene haben könnten. Das Wissenschafter-Team setzte trächtige Mäuse in den drei letzten Tagen ihrer Schwangerschaft unterschiedlich langen
Ultraschalluntersuchungen aus – mit Geräten, die in der Humanmedizin tagtäglich eingesetzt werden. Danach wurden markierte Neuronen untersucht, die in diesen drei Tagen vor der Geburt an bestimmte Teile des Gehirns wandern müssen. In allen Mäuseföten, die vor der Geburt dreißig Minuten oder länger
mit Ultraschall bestrahlt wurden, waren diese Neuronen nach der Geburt nicht am richtigen Platz. Die Zahl der „verirrten” Neuronen stieg mit zunehmender Ultraschallbelastung. Die Forscher vermuten, dass die Zellen durch die mechanischen Kräfte des Ultraschalls gebremst werden. Müssen wir jetzt Angst um die Gesundheit unserer Kinder haben?
Es erscheint nicht plausibel, dass nach Jahren keine Schäden aufgefallen wären
„Ultraschall, in der von uns verwendeten Zeitdauer und Intensität, hat bisher selbst bei empfindlichsten Gewebekulturen keinerlei Schäden hervorgerufen. Die Energie gleicht der des Fledermaus-Ultraschalls. Wie sollte normaler Schall in normaler Dosierung schädlich sein?,” so Prim. Prof. Josef Deutinger. Der Ultraschall-Experte (er hat einen der höchsten europäischen Befähigungsnachweise auf diesem Gebiet) kennt alle Studien zu diesem Thema genau. Die Seriosität so mancher Aussagen stellt er in Zweifel. „Mir ist diese Thematik seit 25 Jahren bekannt, fast immer handelt es sich um Luftblasen.” Auch dass der Fötus die Ultraschallwellen wahrnehmen könnte, stellt der Spezialist in Zweifel. „Es wird so dargestellt, als würde sich das Kind bei einer Ultraschall-Untersuchung wegdrehen. Das hat aber nichts mit den Schallwellen zu tun, sondern mit dem Druck, der auf den Bauch der Mutter ausgeübt wird. Die Kinder bewegen sich auch dann, wenn der Schallkopf nicht eingeschaltet ist. Unser Gehör ist nicht darauf ausgerichtet, Ultraschall wahrzunehmen. Das gilt auch für Ungeborene.” Gefahr besteht demnach keine für den Nachwuchs. Nur drei Untersuchungen dieser Art sind bei Schwangeren zur Zeit vorgesehen, honoriert werden zwei davon im Mutter-Kind-Pass. „Ich habe meine Kinder jede Woche mittels Ultraschall angesehen. Sie sind jetzt 16, 18 und 20 Jahre alt und gesund”, so der Mediziner. Gibt es ein überzeugenderes Argument…
WARUM ULTRASCHALL?
+ Erkennen von Herzfehlern
+ Ermittlung des Schwangerschaftsalters
+ Erkennen von gestörter Fruchtanlage
+ Frühzeitiges Erkennen von Mehrlingsschwangerschaften
+ Erkennen von kindlichen Fehlbildungen
+ Feststellung der kindlichen Entwicklung sowie der Kindslage und der Lage der Plazenta



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