baby brei

Weg mit der Flasche

Als eine der „liebsten Babyphasen“ bleibt vielen Eltern die Zeit zwischen dem vierten und sechsten Lebensmonat in Erinnerung. Die Kleinen brabbeln fröhlich vor sich hin, krabbeln mehr oder weniger flott durch die Gegend und entwickeln ein großes Interesse für ihre Umwelt. Bei ihren Erkundungstouren greifen sie nach allem, was in ihre Reichweite kommt. Dazu gehören natürlich auch die bunten und geheimnisvoll duftenden Speisen, die Mama und Papa auf ihren Tellern haben. Der gesteigerte Aktivitätsgrad, das Interesse für die Speisen der Großen und sinkende Begeisterung fürs Stillen beziehungsweise das Gefühl, dass Muttermilch bzw. Flascherlnahrung nicht mehr ausreichen, den wachsenden Babyhunger zu stillen, zeigen an: Es wird Zeit für den ersten Brei.

Keine großen Erwartungen
Am besten starten Sie zu Mittag mit den ersten „Breiversuchen“. Gerade am Anfang dürfen Sie aber nicht erwarten, dass Ihr Baby seine kleine Schüssel mit Begeisterung leert. Die erste Mahlzeit besteht meist eher aus verwunderten Blicken als aus Schluckbewegungen. Das ist ganz normal! Außerdem müssen die Nachwuchs-Gourmets ja erst einmal lernen, „feste“ Nahrung zu schlucken. Bis das funktioniert, wird der Brei mit der Zunge meist wieder heraus geschoben. Wenn Ihnen Ihr kleiner Liebling dann unmissverständlich mitteilt, dass er für heute genug von der Breinahrung hat, sollten Sie ihm zur Belohung und zur Sättigung die gewohnte Portion Muttermilch geben. Im Lauf der ersten Woche werden dann automatisch immer mehr Löffelchen „geleert“ werden.

Schlacht um das Essen
Während der ersten „Breiwochen“ arten viele Mahlzeiten in regelrechte „Essensschlachten“ aus. Am besten rüsten Sie Ihr Baby mit zwei „Batterln“ dafür: Ein Stoff-Lätzchen schützt die Kleidung und saugt die Flüssigkeit auf. Darüber sollte ein Plastik-Batterl das Gros des Breis, der nicht in Babys Mund gelandet ist bzw. ihn wieder verlässt, auffangen. Auch die Eltern sollten sich nicht mit ihrer „besten“  Kleidung zur Babyfütterung begeben. Gepatzt wird fast immer – und wenn Mama oder Papa sauer sind, weil ein Karottenfleck auf dem Sonntagsgewand prangt, trübt das Stimmung und damit auch Babys Lust auf weitere Brei-Mahlzeiten. Ist die Wohnung schön aufgeheizt, erledigen einige Väter die Babyfütterung gerne mit nacktem Oberkörper. Das verstößt zwar gegen Benimmregeln aus der „Erwachsenenwelt“, ist aber eine erhebliche Steigerung des Kuschelfaktors. Und Ärger mit angepatzten Hemden kann es dabei auch keinen geben.

So erleichtern Sie Ihrem Baby den Umstieg auf Breikost

+ Starten sie mit Gemüse. Geeignet sind wegen ihres süßlichen Geschmacks und der guten Verdaulichkeit Karotten, aber auch Zuchini oder Kürbis haben das Zeug zur ersten Lieblingsspeise nach der Muttermilch.
+ Was Ihrem Baby schmeckt, kann vorher niemand wissen – aber ihr kleiner Gourmet wird es Ihnen unmissverständlich mitteilen. Wenn Sie einmal den Geschmack getroffen haben, bleiben Sie etwa eine Woche lang ausschließlich bei diesem Gemüse.
+ Etwa 1-2 Wochen später kann man auch verschiedene Gemüse „mixen“: Beliebt bei vielen Babys ist zum Beispiel eine Zuchini- Kartoffel-Mischung. Die Kartoffeln verleihen dem Brei eine festere Konsistenz und wirken außerdem „sättigend“.

Zubereitung:
Gemüse klein schneiden und etwas Wasser zum Kochen bringen. Das Gemüse in das kochende Wasser geben und garen, bis es weich ist. Je nach Gemüseart kann das etwa 5-15 Minuten lang dauern. Wenn das Gemüse weich gekocht ist, muss es nur mehr mit dem Pürierstab zerkleinert werden. Auskühlen lassen und servieren.


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