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Vier Tipps wie Eltern fit ins neue Jahr starten

Viele Eltern starten mit dem Vorsatz ins neue Jahr, mehr Sport zu treiben. Doch das Familienleben aktiver zu gestalten, kann schon mal eine Herausforderung sein.

Denn wenn das Kind nach Feierabend von der Kita abgeholt werden will, schaut Mama oder Papa nicht mehr schnell mal im Fitnessstudio vorbei. Einmal um den Block joggen, lässt sich da schon leichter in den Alltag integrieren. Was aber tun, wenn das Winterwetter ganz und gar nicht dazu einlädt? Das Fitness-und Healthstyle-Unternehmen Sportstech kennt vier einfache Tricks, mit denen 2022 die ganze Familie sportlich durchstartet.

1. In kleinen Schritten: Aktiv glücklicher 
Aktive Eltern sind besser gewappnet für den hektischen Familienalltag. Denn Bewegung beeinflusst die hormonellen Vorgänge. Schon nach wenigen Minuten Fitness-Training steigt der Cortisolspiegel, wodurch der Körper rasch verfügbare Energie erhält.

Auch die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin spielen eine wichtige Rolle bei der Energiebereitstellung. Beim Sport werden diese ausgeschüttet und heben im besten Fall die Laune der Sporttreibenden. Sie können aber genauso den gegenteiligen Effekt haben und Stress auslösen. Entscheidend für das Empfinden ist die Intensität. Spazierengehen finden viele Menschen angenehm und auch auf die Kleinen hat diese entspannte Form der Bewegung positive Effekte.

Sich am Schwitzen zu erfreuen, will dagegen gelernt sein - von Erwachsenen und Kindern. Kleine Schritte sind dabei wichtig. Denn wer gleich von null auf hundert geht, hat keine Freude und lässt die Vorsätze vermutlich schnell wieder fallen. Führen Eltern ihren Körper langsam an Bewegung heran, erhalten sie ein ganz ausgezeichnetes Ventil, um Stress abzubauen. Das nehmen auch die Kinder wahr.

2. Spielerisch: Geeignete Übungen für Groß und Klein finden
Mit ihrem Verhältnis zu Sport und Bewegung inspirieren Eltern ihre Kleinen. Eins zu eins sollte der Nachwuchs allerdings nicht jede Übung kopieren. Die nötige Technik und Koordination, um Übungen etwa an einer Hantelbank oder auf einem Laufband auszuführen, ist gerade für jüngere Kinder kompliziert zu erlernen. Die Belastung auf einzelne Körperstellen sollte zudem nicht zu hoch sein, solange sich die Knochen noch im Wachstum befinden.

Aber auch für den Nachwuchs ab dem Vorschulalter gibt es geeignete Übungen, um die Bewegungskompetenz zu stärken und damit unter anderem Rückenschmerzen, Übergewicht und Haltungsschäden vorzubeugen.

Während Eltern Hanteln heben, trainieren Kinder am besten spielend und mit dem eigenen Körpergewicht: Sei es indem sie sich im Liegestütz rücklings wie ein Krebs über die Matte bewegen oder sich im Schwebesitz auf den Boden setzen und wie im Ruderboot Arme und Beine gegengleich ausstrecken und einziehen. Ganz wichtig dabei: Es sollte spielerisch bleiben und Spaß machen.

3. Ausdauer im Winter: Bewegung in den Alltag bringen
Besonders bei schönem Wetter fällt es leicht, das Smartphone aus der Hand zu legen. Eine gemeinsame Wanderung oder Radtour ist ideal, um die ganze Familie an der frischen Luft auszupowern. Kniffliger wird es, wenn Eltern auch im Winter mehr Fitness in ihren Familienalltag bringen wollen. Die eigenen vier Wände bieten hier weitaus mehr Möglichkeiten als gedacht: Musik aufdrehen und tanzen bringt Kinder jeden Alters in Bewegung!

Sogar ein gemeinsames Boxtraining ist von zu Hause aus möglich, denn ein kleiner Boxsack für das Kind und ein großer für den Erwachsenen können ganz einfach an der Decke ein- und nach dem Training wieder ausgehängt werden.

Im Mittelpunkt steht beim Tanz- oder auch Kampfsport-Workout das Körperbewusstsein und die Verbesserung der Koordinationsfähigkeit, wovon sowohl Eltern als auch ihr Nachwuchs profitieren. Wer es lieber ruhiger mag, für den ist vielleicht das Training auf der Yoga-Matte oder mit dem Balanceboard etwas. Dies stärkt insbesondere die Tiefenmuskulatur von Rumpf und Rücken, verbessert aber auch Koordination und Konzentration im Alltag.


4. Mit Spaßfaktor: Pausen sportlich nutzen
Ob beim Lernen oder im Homeoffice, nach einiger Zeit am Schreibtisch raucht der Kopf. Der Grund dafür liegt im Denkzentrum des Gehirns. Der sogenannte präfrontale Cortex unterstützt etwa bei Referaten oder Meetings. Der Bereich im Gehirn gleich hinter der Stirn kann aber leider nicht unbegrenzt Informationen verarbeiten.

Ein ganz ausgezeichneter Helfer ist da Sport, denn dieser macht den Kopf wieder frei: Bei Bewegung und Koordination verlagert sich die Aktivität nämlich ins Bewegungszentrum und das Denkzentrum wird entlastet. Eine Lern- oder Homeoffice-Pause ist also sehr wichtig, aber eben auch eine Pause, in der nach mehr Anstrengung nicht unbedingt der Sinn steht. Ganz besonders großgeschrieben werden sollte daher: Spaß an der Bewegung!

Und hier gilt, was den Kleinen ein Vergnügen ist, daran können sich auch Große häufig noch erfreuen. Ob auf dem großen Trampolin im Garten oder der kleineren Indoor-Variante, Kinder und ihre Eltern merken beim Springen häufig nicht einmal, dass sie dabei ihre Ausdauer und Geschicklichkeit trainieren. So werden Körper und Geist kinderleicht wach, aufnahmefähiger und konzentrierter.

Fazit: 2022 mit Kind und Kegel bewegen
Sport in den Familienalltag zu integrieren ist für Eltern nicht leicht, doch gibt es vielfältige Möglichkeiten, die sportliche Motivation herauszukitzeln und so die Neujahrsvorsätze kinderleicht gelingen zu lassen. Eine gute Idee ist ein Fitness-Programm, bei dem für Groß und Klein etwas dabei ist. Denn wenn Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs trainieren, müssen sie sich nicht mehr zwischen Sport und wertvoller gemeinsamer Familienzeit entscheiden. Ob beim Training mit dem eigenen Körpergewicht, mit dem Boxsack, auf dem Balanceboard oder dem Trampolin, die Freude an der Bewegung sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Denn wer Spaß hat - das wissen Kinder am allerbesten – bleibt dran.

Foto: PH888/Shutterstock

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